Vitamine für einen gesunden Körper

Montag, 28. Mai 2018

Obwohl Vitamine keine Energie liefern, sind sie für unseren Organismus ungeheuer wichtig, denn nahezu alle Körperfunktionen werden von Vitaminen beeinflusst. Es lohnt sich also, auf eine ausgewogene Vitaminbilanz zu achten und sorgsam mit den Mikronährstoffen umzugehen.

Ob für gesunde Zähne, starke Knochen oder zur Wundheilung: Vitamine sind für die Gesundheit essenziell. Dabei kann der Körper sie kaum selbst produzieren. Einzige Ausnahme ist Vitamin D. Dessen Vorstufe Provitamin 7-Dehydrocholesterol ist bereits im Körper vorhanden und kann durch Sonneneinstrahlung in Vitamin D umgewandelt und für den Körper nutzbnar gemacht werden.  Alle anderen der insgesamt 13 Vitamine müssen dem Körper über die Nahrung zugeführt werden.

Nur fettlösliche Vitamine können im Körper gespeichert werden

Vitamine lassen sich in zwei Gruppen einteilen – wasserlösliche und fettlösliche Vitamine. Zu den wasserlöslichen Vitaminen gehören überwiegend die Vitamine der B Gruppe (auch Vitamin C ist wasserlöslich). Die Vitamine A, D, E und K hingegen sind fettlöslich, verteilen sich in allen wasserhaltigen Bereichen des Körpers, zum Beispiel im Blut oder in den Zellzwischenräumen. Wasserlösliche Vitamine werden im Körper kaum gespeichert – ein Zuviel scheidet er wieder aus. Fettlösliche Vitamine hingegen können allesamt im Körper gespeichert werden.

Welcher Rolle der individuelle Nährstoffbedarf spielt und wie die optimale Vitaminzufuhr aussieht, erfahren Sie in diesem Artikel.