Geistige Behinderung bei Kindern mit CBD behandeln

Kind mit geistiger Behinderung
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Geistige Behinderungen und Autismus sind bekannte Erkrankungen, die nicht selten ab dem Kindesalter eintreten. Eltern haben es dann nicht nur mit der eingeschränkten Intelligenz ihrer Kinder zu tun, sondern auch mit auffälligen Verhaltensweisen in der Schule und dem Kindergarten, sowie mit körperlichen Aggressionen und Selbstverletzung. Wissenschaftler und Forscher arbeiten daran, zu belegen, dass Cannabidiol (CBD) wirksam als Therapie bei schweren Verhaltensproblemen bei Kindern eingesetzt werden kann.

Geistig behinderte Kinder werden üblicherweise mit diversen Stimulanzien, Antidepressiva und Antipsychotika behandelt. Sie alle tragen mitunter das Risiko, schwere Nebenwirkungen ans Tageslicht zu befördern und leider gibt es innerhalb der medizinischen Forschung noch kaum alternative Medikamente. Medizinisches Cannabis hat sich jedoch bislang als wirksam erwiesen, um einige ähnliche Krankheiten zu behandeln. So zeigte der Einsatz bereits Erfolg bei Epilepsien oder bei Nebenwirkungen durch eine Chemotherapie. Auch bekannt ist, dass die Inhaltsstoffe aus der Cannabispflanze, effektiv bei Multipler Sklerose helfen können. Es scheint also, als könnte es schon bald eine echte Alternativbehandlung für all diese Behinderungen geben. Und das sogar ganz frei von Nebenwirkungen oder Abhängigkeitserscheinungen.

CBD bei Autismus – wie weit ist die Forschung?

Die Auslöser für Autismus sind weitgehend unbekannt, die einzelnen Symptome sind jedoch genau auszumachen, wobei es auch hier unterschiedliche Formen gibt. ASS wird üblicherweise durch Probleme in der sozialen Kommunikation und Interaktion festgestellt, bzw. definiert. So haben vor allem Kinder Schwierigkeiten, sich verbal oder nonverbal auszudrücken. Es kommt zu eingeschränkten oder für ungewöhnlich erscheinenden Verhaltensweisen, es fehlt an Konzentrationsvermögen und Aufnahmefähigkeit. Bislang besteht die Behandlung von ASS in generellen Verhaltensübungen, Patienten bekommen jedoch teilweise auch Medikamente verschrieben. Diese haben sich jedoch bislang als eher ineffektiv erwiesen, sodass der Fokus inzwischen auf alternativen Behandlungsmethoden liegt. Die Forschung konzentriert sich daher auf unser ECS, das körpereigene Endocannabinoid-System und dessen Rezeptoren, die überall im Körper vorliegen. Die Cannabinoide und dessen Interaktion mit den einzelnen Rezeptoren des ECS, könnten der Schlüssel für die Behandlung von ASS sein.

CBD - Wirksam bei körperlichen Aggressionen

CBD-haltige Medikamente gibt es bereits und in den USA sind diese inzwischen auch zugelassen. Eines davon, Epidiolex, wird zur Linderung von Anfällen beim Dravet-Syndrom und dem Lennox-Gastaut-Syndrom angewendet. Die Patienten konnten bislang durchaus davon profitieren, beispielsweise indem der Drang nach Selbstverletzung und das Aggressionspotenzial deutlich nachließen. Auch Kinder, einschließlich mit Autismus, wurden mit den Cannabinoiden behandelt – mit Erfolg. Leider fehlt es jedoch immer noch an qualitativ hochwertigen und wissenschaftlichen Studien. Dennoch steht für viele bereits fest, dass CBD als Therapie gegen die Symptome von Autismus einsetzbar ist. Kleinere Studien zeigten bereits, dass sich die Lebensqualität von Kindern mit Autismus verbessern konnte und sich auch die Aufnahme- bzw. Konzentrationsfähigkeit erhöhte.

Mehr Lebensqualität und Wohlbefinden dank CBD?

Generell konzentriert sich die Wissenschaft aber nicht nur auf den Autismus, sondern auch auf andere geistige Behinderungen, welche mit aggressivem Verhalten einhergehen. Bekannt ist inzwischen, dass Cannabidiol eine beruhigende Wirkung auf den Organismus hat. Da einige der Rezeptoren des ECS im zentralen Nervensystem zu finden sind, interagieren die Cannabinoide auch hier. So kommt es nach regelmäßiger Einnahme häufig zu einem entspannteren Zustand, welcher mit einem erhöhten Wohlbefinden einhergeht. Menschen, die gleichzeitig Muskelschmerzen oder entzündliche Schmerzen haben, profitieren zusätzlich. CBD wirkt gleichermaßen muskelentspannend, wie entzündungshemmend und damit schmerzlindernd. Auch diese Tatsache führt dazu, dass das Aggressionspotenzial herunterfährt. Gleichzeitig sorgt CBD für einen ruhigeren und vor allem intensiveren Schlaf. Auch dies erhöht die Regenerationsfähigkeit der Zellen, sowie der Nerven und fördert das allgemeine Wohlbefinden des Menschen.

CBD Öl – nicht nur bei geistigen Behinderungen eine Alternative

CBD kann auf verschiedene Weise eingenommen oder konsumiert werden. Im Internet findet man inzwischen unterschiedliche Produkte, beispielsweise CBD Öle, Kristalle oder Pillen und Pulver. Die Einnahme per Öl wird jedoch weitreichend bevorzugt, da der Wirkstoff direkt über die Schleimhäute in den Organismus eindringen kann und in den Blutkreislauf gelangt. Je nach CBD Konzentration lässt sich die Dosierung anpassen. Und das völlig ohne Nebenwirkungen und ohne, dass sich ein Gewöhnungseffekt einstellt oder der Konsument in eine Medikamentenabhängigkeit gerät. Die Nordic Oil CBD Produkte sind für den Eigenkonsum zu empfehlen. Die Herstellung erfolgt in Deutschland, die Produkte garantieren eine hohe Qualität und die Wirkstoffe bleiben dadurch enthalten. Richtig ist natürlich, eine solche Selbstmedikation immer mit dem Arzt abzusprechen. Vor allem, wenn es um Kinder geht.