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Rückenschmerzen / BWS Syndrom - welche Alternativen gibt es?

Topic Status: beantwortet

 » Gesundheit, Hilfsmittel & Medikamente
Landesflagge: DE
Manana
Themenersteller
Beiträge: 1
Ich leide seit bald einem Jahr unter einem heftigen BWS Syndrom. Laut Arzt gibt es keine genaue Ursache. Es ist zum verzweifeln!

Nun nehme ich seit zwei Monaten Tramadol, so sind zwar die Schmerzen kaum da, aber für was für einen Preis! Immense Nebenwirkungen und ein hohes Abhängigkeitspotential! Ich bin zum Schluss gekommen: Die Schulmedizin scheint mir nicht helfen zu können! Also muss ich nach Alternativen suchen. Doch welche? Akupunktur habe ich schon probiert, hat nichts gebracht.
Von Homöopathie halte ich eigentlich auch nicht so viel....

Wer weiß Rat??
Verfasst am: 26. 07. 18 [11:39]
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Ralf Rumpf
Beiträge: 317
Hallo

Bevor du dich in Hände von Leuten begibst die es mit "komischen"Alternativen versuchen würde ich Dir vorschlagen ein Krankenhaus auf zu suchen das speziell auf Knochen spezialisiert ist.Auch solltest du mal dein Umfeld betrachten.Hat sich da etwas geändert?Arbeitstechnisch,Privat.BWS heißt ja nicht das es aus dem Brustwirbel kommen muss.Es hat sich dort nur manifestiert.
Zu Tramadol.Bitte deine Arzt die Oxigesci oder Mittel mit Oxicodon zu verschreiben.Es ist ein gut verträgliches Opiumdrivat.Und es macht nicht abhängig.Klar...auch das Zeug hat Nebenwirkungen.Aber weit aus weniger als Tramadol.

Viel Erfolg

Ralf

Ralf Rumpf
Die von mir im Rahmen meines ehrenamtlichen Mitwirkens bei MyHandicap in meinen Beiträgen gegebenen Informationen sind keine Rechtsauskunft/Rechtsbehelf. Eine rechtliche Prüfung von konkreten Einzelfällen kann nicht erfolgen. Bitte suchen Sie hierzu professionelle Rechtshilfe auf."Medizinische Auskünfte beruhen auf eigener Erfahrung und ersetzten in keinem Fall das Fachliche Wissen von Ärzten.Darüber hinaus lehne ich jede Verantwortung für Schäden ab die aufgrund des nicht beachten der hier gegebenen Hinweise entstehen.
Verfasst am: 26. 07. 18 [12:55]
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Kohlrabi
Beiträge: 232

Hi Manana
ein Teufelskreis mit dem Tramadol. Musste es Jaahrelang schlucken, bis im Spital festgestellt wurde das ich dagegen eine gewisse Resistenz aufgebaut habe und die Wirkung keinen Nutzen mehr brachte. Ein Schmertzspezialist hat mir die Cannabis-Kapaseln verschrieben. Gut zu wissen, das ich sie nur dann zu nehmen brauche wenn es schmerzt.
Verfasst am: 26. 07. 18 [19:33]
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Gelöschter Benutzer
Hast du denn schon einmal das CBD Öl versucht, es soll in solchen Sachen wirklich gut wirken
Verfasst am: 27. 07. 18 [09:20]
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Bretti
Beiträge: 14
Hallo Manana,
ja, ein BWS Syndrom kann eine sehr hartnäckige Sache sein. Leider hat die Medizin nicht für alles einfache Lösungen. Aber deswegen solltest du dich nicht vom Irrglauben leiten lassen, dass Homöopathie oder andere alternative "Medizin" helfen können. Ich habe Medizin hier bewusst in Anführungsstrichen gesetzt, weil die sogenannte Alternativmedizin zumeist sehr unwissenschaftlich ist und lediglich der Placebokeffekt hilft, wenn überhaupt. Davon rate ich dir ab!

Leider übersehen viele in ihrer Enttäuschung über die Medizin, dass es für viele Leiden schlicht keine einfachen Lösungen gibt, oder diese noch nicht gefunden wurden. Auf die "Wunderheiler", Heilpraktiker und andere Scharlatane, die einem Heilung von allem versprechen, sollte man deswegen aber nicht hereinfallen. Die befreien höchstens dein Geld von deinem Konto, aber nicht dich von deinen Rückenschmerzen!

Den Empfehlungen der User über mir würde ich mich jedoch anschließen! Cannabis als Medizin gegen ein BWS Syndrom halte ich für weitaus sinnvoller als opioide Schmerzmittel. Cannabis ist weitaus nebenwirkungsärmer, die Wirkung gegen Schmerzen ist gut nachgewiesen. Hier ein ausführlicher Artikel zur Wirkweise von Cannabis bei einem BWS Syndrom.

Ich weiß allerdings nicht genau wie es sich in der Schweiz verhält, meines Wissens sind die Gesetze diesbezüglich weitaus strikter als in Deutschland. Aber die schon angesprochenen CBD-Tropfen sollten erwerbbar sein, soweit ich weiß. CBD ist ein Wirkstoff, der aus medizinischem Cannabis extrahiert wird.
Sinnvoll wäre es sicherlich deswegen einmal Rücksprache mit deinem Arzt zu halten.

Ich wünsche dir gute und schnelle Besserung!
Verfasst am: 27. 07. 18 [10:36]
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Ralf Rumpf
Beiträge: 317
Hallo

Jo stimmte euch zu.CBD Präperate sind wesentlich besser als Opiate.Nur..und das ist ja der Irrwitz...an Opiate kommst du schneller und problemloser als an CBD.
Aber es bleibt im Grunde dabei.....die Ursache muss gefunden werden.Das ist das wichtige an der Sache,

Viel Erfolg dabei

Ralf

Ralf Rumpf
Die von mir im Rahmen meines ehrenamtlichen Mitwirkens bei MyHandicap in meinen Beiträgen gegebenen Informationen sind keine Rechtsauskunft/Rechtsbehelf. Eine rechtliche Prüfung von konkreten Einzelfällen kann nicht erfolgen. Bitte suchen Sie hierzu professionelle Rechtshilfe auf."Medizinische Auskünfte beruhen auf eigener Erfahrung und ersetzten in keinem Fall das Fachliche Wissen von Ärzten.Darüber hinaus lehne ich jede Verantwortung für Schäden ab die aufgrund des nicht beachten der hier gegebenen Hinweise entstehen.
Verfasst am: 27. 07. 18 [13:19]
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Kohlrabi
Beiträge: 232


Stimmt, in der Schweiz ist es ein langes Werden bis du die Kapseln erhälst. Und selbst dann sind regelmässige ärztliche Kontrollen beim Arzt erforderlich.Ansonaten gibts kein weitere Hilfe mehr in ungefähr. Bluttests, ob auch kein Missbrauch vorliegt. etc. ...Könnte der Anwender doch zum Dealer werden. Die spinnen. Was solten wir da missbrauchen? Es hilft doch. Keine Nebenwirkungungen oder Abhängigkeit. Pasta!
Verfasst am: 27. 07. 18 [17:39]
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idur65
Beiträge: 936
Für dich entscheiden andere wegen deiner ständigen Werbung!

Keiner sollte glauben im Netz anonym zu sein, auch nicht mit TOR!
Verfasst am: 23. 05. 19 [08:18]
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eva2019
Beiträge: 102
idur65 hat geschrieben:

Für dich entscheiden andere wegen deiner ständigen Werbung!
idur, Hast du diesen Beitrag auch gemeldet, oder wolltest du nur die Allgemeinheit informieren?

Ich bin der Meinung, wenn hier nichts getan wird, muss das doch seitens des Gesundheitsamtes geschehen. Gerade wenn es um Schaden geht, dass dem Kranken hiermit zugemutet wird. V.a. aber sollte sich der ehrenamtlicher Mitarbeiter der höheren Verantwortung einer Beratung bewusst werden.
Dieser Thread muss also an der richtigen Stelle gemeldet werden und man kann nur hoffen, dass der Admin die nötigen Daten gespeichert hat, bevor sich die Trollen wieder selbst löschen und mit anderen Nicks wieder auftauchen. Sie haben schon so oft gegen die Regeln verstoßen, dass eine Löschung und Blockierung solcher User und ihren Zugängen gerechtfertigt ist.
Krankheit hin oder her, hier geht es um den Zahlenverhältnis (wieviel Schaden kann ein kranker verursachen).
lg
Verfasst am: 23. 05. 19 [09:24]
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idur65
Beiträge: 936
@eva
ich habe den Beitrag auch gemeldet wie immer, meist wird dann auch gelöscht.
Leider ist das zu einer Seuche geworden hier obwohl es Mittel gäbe solche Nickketten zu verhindern.
Oft steckt ein und die selbe Person dahinter mit unzähligen Nicks.

Edit: Sehe gerade, er wurde bereits gelöscht.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 23.05.2019 um 10:03.]

Keiner sollte glauben im Netz anonym zu sein, auch nicht mit TOR!
Verfasst am: 23. 05. 19 [10:01]
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