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Metallplatte fräsen/bohren

Topic Status: beantwortet

 » Plauderecke
Gelöschter Benutzer
Guten Morgen zusammen,
ich habe mal eine Frage an all die, die so handwerklich begabt sind.
Ich habe eine Metallplatte, die etwas dicker ist. Da will ich eine Löcher reinbohren und einige Gravuren einarbeiten. Leider habe ich bei dem Versuch bereits einige Bohrköpfe und auch Fräsköpfe zerstört. Die waren wohl zu weich, obwohl ich extra eine langsame Umdrehung gewählt habe. Bei einem ist sogar so eine Hitze entstanden, das ich es sofort unterbrochen habe. Die Gefahr, das ich es eher schmelze als fräse war mir einfach zu hoch. Deswegen dachte ich mal, frage ich hier nach. Vielleicht habe ich ja einfach das falsche Werkzeug oder die falsche Technik.
Verfasst am: 07. 06. 18 [05:59]
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Gelöschter Benutzer
Da hast du ja eine sehr spezielle Frage, das muss ich schon sagen. Ich weiß nicht genau ob ich dir damit helfen kann, aber hast du schon geprüft ob diese Köpfe auch für Metall sind? Das sind so typische Anfängerfragen, aber man vergisst manchmal das oder kann nicht genau erkennen, was es mal war. Falls es doch aus Metall war, dann brauchst du wohl was härteres, wie das auf der Seite: http://www.schmidwerkzeuge.de/hartfraesen, Wegen der Umdrehung, habe ich auch gelernt das weniger mehr ist. Sonst fängt das Metall an zu schmelzen und das Bohren kann man vergessen. Der Kopf wird fast instant abgerissen.
Verfasst am: 07. 06. 18 [09:21]
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Gelöschter Benutzer
Hey, Guten Morgen iditschlerin,
dann haben ja meine grauen Zellen doch was ungefähr gewusst. Also das man eine niedrigere Umdrehungszahl braucht. Aber du weißt nicht mehr zufällig wie viel, bei welchem Material? Habe auch nachgeschaut bei den Köpfen. Ich glaube ich habe tatsächlich welche aus Holz verwendet. Gibt es da eine spezielle Auszeichnung an den Köpfen wenn die für Metall geeignet sind? Falls ja, an denen ist nichts. Die sind einfach nur eisenfarbig.
Aber Danke für den Link schaue mir das mal näher an. Dieses Wochenende kann ich das wohl nicht machen, wenn ich das bei denen bestelle. Vielleicht bieten die ja Express an, das es morgen schon kommen würde. Das wäre ideal.
Verfasst am: 08. 06. 18 [06:05]
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Gelöschter Benutzer
Hallo vadimschule
Auf den Bohrern mus HSS stehen die sind für Metall
und Wie groß soll das Loch sein
Weil mann besser klein anfängt und dann größer wird
viel revolg lg
Verfasst am: 11. 06. 18 [15:58]
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Landesflagge: CH
swisswuff1
Beiträge: 667
Ich habe ein Prothesenteil, das aus derart krass hartem Metall ist, dass es auch normale HSS Bohrer verbröselt. Laut Hersteller soll man das Ding mit Carbid-Bohrern löchern. Habe ich dann gemacht, hat geklappt : ) Ein anderes Mal schmirgelte mir meine Kellerwand aufgrund allzu harten Steins die Bohrer runter. Habe dann härtere geholt, damit gings etwas besser.

Also wie die anderen schon gesagt haben, bei den Köpfen mal die Härte schauen.

Bei den Dremels die ich habe steht auf den Aufsätzen was zur Härte drauf.

Tungsten-Carbid: https://www.dremel.com/en_US/products/-/show-product/tools/9901-tungsten-carbide-cutter


[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 20.06.2018 um 15:33.]

Ich habe mir das Buch 'Do it yourself' gekauft. Auf deutsch ungefähr: 'Selbst ist der Mann'! Aber es muß heute ja englisch sein. (DONALD DUCK, aus Selbst ist der Mann)
Verfasst am: 20. 06. 18 [15:29]
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