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Ich strebe eine stationäre Therapie an, kann einer von euch berichten?

Topic Status: beantwortet

 » Psychische Erkrankungen & Therapien
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MyHandicap Engagementsiegel
KarinM
Beiträge: 5622
StefanNRW hat geschrieben:

1. Eine sichere Umgebung als deine Normale.
2. Eine andere Umgebung als deine Normale.
3. Dass du einfach zu Ruhe kommen kannst.
etc.


Echte Probleme hat Bärentatze mehr als genüg. Daher ist das genau das was er braucht. Wären da nicht immer diese Menschen von denen er sich ablenken ließe, könnte er in einer Therapie endlich auch mal mitarbeiten. icon_wink.gif

Poweruserin, Expertin für Medizin & Gesundheit


Das Leben ist schön, so wie es ist. (-:
Verfasst am: 07. 06. 12 [17:35]
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pennylein
Beiträge: 29
Vielleicht hilft es Dir, liebe Bärentatze, wenn Du dir vorab so eine Art Pro/Kontra Liste erstellst um dann abwägen zu können.

also mir hilt das ungemein. Und lass Dir eins gesagt sein: Irgendwann kommt leider der Moment wo dich deine Probleme erschlagen werden ( glaub mir, ich sprech da aus erfahrung) und dann ist es meistens zu spät, deswegen, zögere nciht weiter und nimm die Hilfe an, die Dir geboten wird, auch wenn es schwer fällt!
Verfasst am: 12. 06. 12 [15:50]
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Gelöschter Benutzer
Also anscheinend brauche ich wohl keine Therapie, man sagte mir, ich sollte mir nen Job suchen und alle Probleme sind wie weggeblasen.
Verfasst am: 28. 08. 12 [18:00]
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Gelöschter Benutzer
Hallo,

es bringt Dir nichts vor deinen Problemen wegzulaufen. Du must dich deiner Probleme stellen.

Sie werden dich einholen- Sehr sicher!

Ich lasse mir helfen habe eine Reha für meine Lebensbaustellen beantrag und war bei einer Psychiaterin. Es ist nicht leicht aber es muß sein.

Gruß

Gastone


R.I.P. Papa
Verfasst am: 29. 08. 12 [14:38]
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Gelöschter Benutzer
So, ich bin jetzt nen Schritt weiter und habe in ca. 3 Wochen ein Vorgespräch in einer Tagesklinik.

Allerdings kommt es gerade ungelegen, da ich echt am überlegen bin, wieder zurück in meine Heimat zu gehen.

Ich hatte überlegt, in das betreute Wohnen nach Düsseldorf zu wechseln, jedoch habe ich schon hier gemerkt, das das Wohnen in einer WG absolut nicht mein Ding ist und somit wurde ich in Düsseldorf auch keine Wohnung finden.
Verfasst am: 16. 09. 12 [11:20]
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Gelöschter Benutzer
Guten Tag,..

du hast hier folgendes geschrieben;

http://www.myhandicap.de/forum.html?&tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=25949&tx_mmforum_pi1[page]=1

Nun schreibst du nach all den Monaten folgendes;

So, ich bin jetzt nen Schritt weiter und habe in ca. 3 Wochen ein Vorgespräch in einer Tagesklinik.

Nur im selben Atemzug kommt dies;

Allerdings kommt es gerade ungelegen, da ich echt am überlegen bin, wieder zurück in meine Heimat zu gehen.

Ich hatte überlegt, in das betreute Wohnen nach Düsseldorf zu wechseln, jedoch habe ich schon hier gemerkt, das das Wohnen in einer WG absolut nicht mein Ding ist und somit wurde ich in Düsseldorf auch keine Wohnung finden.

Und nun mein Rat an dich;

Wenn du in ca. 3 Wochen dein Vorgespräch nachgekommen bist und dann auch die Entscheidung zur Therapie auf den Weg bringst, dann wäre es schön von dir zu lesen. Höre auf " Uns " doch vor allem dir ständig deine Fluchtgedanken vor dem Leben mitzuteilen.

Tue es oder sei weiterhin vor dir selbst, doch auch vor deinem Leben auf der Flucht. Nur bitte dann Lebe auch mit dieser von dir getroffenen Entscheidung.

----------------

Ich möchte dir noch eine Aussage mit auf dem Weg geben von einer Person die wirklich ein sehr schweres Los zur Behinderung zu Tragen hatte und doch in der Hoffnung stetig ihren Weg ging !

Du musst ein Gleichgewicht finden zwischen dem, was die Menschen von dir brauchen und was du für dich selbst brauchst,..

Dir einen sonnigen Sonntag Mfg Lyn

Und plötzlich weißt du;
Es ist die Zeit, etwas Neues zu beginnen und dem Zauber des Anfangs zu vertrauen. v. Meister Eckhart


http://www.maria-sanders.de/
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Verfasst am: 16. 09. 12 [13:33]
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Ulrike2012
Beiträge: 8
Hey,

ich hatte damals auch Angst vor meinem Klinikaufendhalt und hab immer versucht irgendwas zu finden, was mir einen Grund gibt nicht zu fahren, vor allem, weil die Klinik sehr weit weg von meinem zuhause war.

Aber letztendlich stand der Termin fest und ich musste fahren, ob ich nun wollte oder nicht.

Und jetzt, bin ich sehr froh, dass ich den Schritt gewagt habe.

Wichtig ist auf jeden Fall, dass du dir einen ambulanten Therapieplatz suchst, um das gelernt zu festigen!
Verfasst am: 28. 09. 12 [09:35]
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Gelöschter Benutzer
Bärentatze hat geschrieben:

So, ich bin jetzt nen Schritt weiter und habe in ca. 3 Wochen ein Vorgespräch in einer Tagesklinik.



... und dieses Gespräch solltest Du unbedingt wahrnehmen und nicht schon wieder irgendwelche Ausreden suchen, es abzusagen.

Das kann eine große Chance für Dich und Dein weiteres Leben sein. Viele warten darauf monate- oder jahrelang. Du musst nur wollen!

Ich bin gespannt, ob Du diesmal endlich das Richtige tust. Zu wünschen wäre es Dir.

freundliche Grüße
vom Zornröschen

Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde zu sein, muss man vor allem ein Schaf sein.
(Albert Einstein)

Wer die Rose liebt, erträgt auch ihren Dorn. (türkische Lebensweisheit)
Original: Gülü seven dikenine katlanir.
Verfasst am: 28. 09. 12 [11:11]
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Gelöschter Benutzer
Tja, leider konnte ich es nicht wahrnehmen, da ich aus gesundheitlichen Gründen, nich in Stuttgart war.

Jetzt ist erst wieder eins im Januar und da weiß ich ehrlich gesagt nicht, ob ich das wahrnehmen kann, da ich ja überlege oder sogar sicher bin, das ich wieder zurück in die Heimat gehe.

Ich bin daher am überlegen, ob ich nächste Woche dort anrufen sollte, bezüglich eines Termins. Allerdings stehen da zwei Kliniken zur Auswahl und ich wüsste jetzt nicht, welche man da am besten nehmen sollte.

Wenn ich tagsüber in der Klinik bin, wäre ja auch keine Betreuung möglich, somit würed ich hier auch keine unterbringung mehr haben.

Ich hatte heute auch wieder ein Gespräch mit meiner Mutter und die meinte nur, das ich keine Therapie bräuchte sondern nur einen Arbeitsplatz.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 23.11.2012 um 18:52.]
Verfasst am: 23. 11. 12 [18:48]
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delphisanne63
Beiträge: 2022
Weißt Du überhaupt was Du wirklich willst??? Ich glaub Nein. Du nimmt ja doch keine Tipps von uns an. Und wenn deine Mutter meint, Du brauchst nur einen Job, dann bewirb dich. Lass aber Deine Bewerbung vorher von jemanden auf Rechtschreibfehler prüfen.

Nicht immer haben die Eltern Recht, erkenn das mal. Deine Eltern bzw. Deine Mutter kennt Dich ein lebenlang, wir nicht. Aber vielleicht wäre es gut, wenn Du weißt, was Du selbst willst und das lese ich bei Deinen ganzen Forumsbeiträgen nicht raus.

Wenn ich mir die anderen hier Forum anschaue, so z.B. nocheinmal, Gastone, Marry1 etc...die haben wirklich Probleme, Du selbst machst Dir welche und nimmst keine Tipps an. So kann das nichts werden, mit einer Wohnung, einem Job und schon gar nicht mit einer Freundin bzw. Partnerin. Jammern auf hohem Level kann ich auch, ich machs aber nicht, weil es nix bringt, kapier das endlich mal. Hier gibts Leute, die kämpfen für die Rente, für einen Rollstuhl, fürs Pflegegeld etc..., oder einfach nur darum, das sie einige Prozente mehr bekommen, für den Schwerbehindertenausweis. Die anderen machen was, Du nicht, das ist der große Unterschied.

Höre endlich auf zu jammern und nimm Dein Leben selbst in die Hand und tu was dafür. Hier fliegen einem nicht die gebratenen Tauben in den Mund...

Ich sehe es schon kommen, das einige recht neue Leute sich hier wieder verabschieden, weil Sie auf fruchtlose Diskussionen keine Lust haben, die aber trotz oder gerade wegen Ihrer Behinderung Hilfe benötigen.

Sanne

Liebe Grüße delphisanne63

Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben!

RIP Guido
Verfasst am: 23. 11. 12 [19:16]
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