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Generalisierte Angststörung und schwanger

Topic Status: beantwortet

 » Psychische Erkrankungen & Therapien
Landesflagge: DE
Chamallow
Themenersteller
Beiträge: 5
Hallo, ich bin 23 Jahre alt und hab vorgestern erfahren das ich ungeplant schwanger bin. Seitdem ich 11 Jahre alt bin leide ich an panikattacken. Ich hab wahnsinnige Angst vor der schwangerschaft und vor der Geburt. Ich weiß nicht ob ich das schaffen kann und ob ich mit meinen Ängsten dem Kind schaden könnte. Ein Abbruch der schwangerschaft kommt für mich aber nicht in Frage.. Ich wollte schon immer Kinder und mein Partner freut sich auch, das einzige was mir Angst macht ist wie gesagt die schwangerschaft.

Gibt es jemanden der Erfahrung mit Ängsten in der Schwangerschaft hat?
Verfasst am: 06. 07. 18 [11:39]
Die Website für Menschen mit Behinderung und schwerer Krankheit / Community for disabled people
Gelöschter Benutzer
Chamallow hat geschrieben:

Hallo, ich bin 23 Jahre alt und hab vorgestern erfahren das ich ungeplant schwanger bin. Seitdem ich 11 Jahre alt bin leide ich an panikattacken. Ich hab wahnsinnige Angst vor der schwangerschaft und vor der Geburt. Ich weiß nicht ob ich das schaffen kann und ob ich mit meinen Ängsten dem Kind schaden könnte. Ein Abbruch der schwangerschaft kommt für mich aber nicht in Frage.. Ich wollte schon immer Kinder und mein Partner freut sich auch, das einzige was mir Angst macht ist wie gesagt die schwangerschaft.

Gibt es jemanden der Erfahrung mit Ängsten in der Schwangerschaft hat?


Hallo Chamalow,
Du machst dir Sorgen um Dich und nicht um das Kind; das sind keine guten Voraussetzungen um Mutter zu werden.
Wie bewältigst du deine Angst? Nimmst du Medikamente?
Willst du das dem Kind zumuten?
Auch wenn du nichts einnimmst, bekommt das Ungeborene schon alles mit und das prägt seine Zukunft.
Eines Tages wird dich dein Kind dafür hassen.
Vielleicht solltest du den Psychotherapeuten wechseln.
gruß, yvonne
Verfasst am: 07. 07. 18 [08:28]
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luca75
Beiträge: 15
yvonne2 hat geschrieben:

Chamallow hat geschrieben:

Hallo, ich bin 23 Jahre alt und hab vorgestern erfahren das ich ungeplant schwanger bin. Seitdem ich 11 Jahre alt bin leide ich an panikattacken. Ich hab wahnsinnige Angst vor der schwangerschaft und vor der Geburt. Ich weiß nicht ob ich das schaffen kann und ob ich mit meinen Ängsten dem Kind schaden könnte. Ein Abbruch der schwangerschaft kommt für mich aber nicht in Frage.. Ich wollte schon immer Kinder und mein Partner freut sich auch, das einzige was mir Angst macht ist wie gesagt die schwangerschaft.

Gibt es jemanden der Erfahrung mit Ängsten in der Schwangerschaft hat?


Hallo Chamalow,
Du machst dir Sorgen um Dich und nicht um das Kind; das sind keine guten Voraussetzungen um Mutter zu werden.
Wie bewältigst du deine Angst? Nimmst du Medikamente?
Willst du das dem Kind zumuten?
Auch wenn du nichts einnimmst, bekommt das Ungeborene schon alles mit und das prägt seine Zukunft.
Eines Tages wird dich dein Kind dafür hassen.
Vielleicht solltest du den Psychotherapeuten wechseln.
gruß, yvonne



Liebe Yvonne2

Ist es denn wirklich nötig, eine solche Antwort zu posten, die sehr Agressiv klingt?
Auch Menschen mit einer Angststörung/Erkrankung haben ein Recht, Kinder zu bekommen! Ich finde es sehr schade, dass du Chamallow so angreifst.
Ich finde es auf jeden Fall super, wie Sie sich Gedanken macht...und Sie macht sich nicht nur Gedanken über sich selbst, sondern sehr wohl auch über Ihr Kind was Sie in sich trägt. Sie sucht nach Hilfe, mit Ihrem Post hier hat Sie schon einen Schritt getan. Ich denke, dass es für Sie sicher eine gute Idee wäre, wenn Sie Kontakt aufnehmen würde zu einem Psychiater. Denn man kann an den Ängsten sehr wohl arbeiten, auch wenn es harte Arbeit ist und nicht einfach ist. ( Bin selbst betroffener ) Aber wenn man einen guten Therapeuten hat dafür, was sehr wichtig ist das die Chemie zwischen Patient und Arzt stimmt, kann man gute Erfolge erziehlen. Nicht bei jedem Menschen verschwindet die Angst komplett, aber durch eine Therapie, lernt man besser damit umzugehen. Und gerade das ist ja nun sehr wichtig für Dich liebe Chamallow, dass Du lernst mit deiner Erkrankung umzugehen...als werdende Mutter. Dein Kind wird Dich ganz sicher nicht hassen, im Gegenteil, Du kannst Stolz sein auf Dich, dass Du bereit bist Hilfe anzunehmen für Dich und Dein Kind!
Auf jedenfall Gratuliere ich Dir Herzlich zur Schwangerschaft und wünsche Dir auf deinem Weg nur das Allerbeste!

Was ich mir in diesem Forum mehr wünschen würde ist; dass man mehr mit Respekt den Usern gegenübertritt, die hier was posten! Jeder hat seine freie Meinung, was ja ok ist...aber ich finde es manchmal sehr traurig und unter der Gürtellinie, wie man hier manchmal auf Fragen, Antworten gibt. Wir befinden uns hier in einem Sozialen Forum, wo Menschen Hilfe suchen und man diesen helfen möchte...aber bitte mit Respekt in Zukunft. Sollte das jemandem nicht möglich sein, aus welchen Gründen auch immer, dann ist er viell. hier nicht am richtigen Ort.
Musste mal gesagt werden.

Grüsse Euch, Luca
Verfasst am: 10. 07. 18 [00:44]
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Gelöschter Benutzer
Hallo Luca,
ich kann verstehen wenn dir der Beitrag von Yvonne bitter aufstößt.
Ich bin aber ehrlich, ich sehe das ähnlich wie sie, vielleicht im Ton etwas gedämpfter aber in der Sache gleich!
In der heutigen Zeit wird gerne alles schöngeredet und Süßholz geraspelt, damit kommt man als junger Mensch nur schwer durchs Leben!
Tacheles ist oft eine gute Therapie.
Übrigens darfst du dir viel wünschen, aber jeder entscheidet für sich wie sie/er antwortet so lange es im Rahmen der Netiquette ist.
Wir werden hier oft genug verarscht und vor allem dazu benutzt Bequemlichkeit einzelner ausgesetzt zu sein.
Oft wird man beschimpft wenn es nicht die gewünschte/erhoffte Antwort ist, noch öfter verschwinden die Fragesteller auf nimmer wiedersehen ohne ein OK hat mir geholfen oder sonstiges.
Das macht dann besonders Freude
Gruß
Rudi
Verfasst am: 10. 07. 18 [22:49]
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Chamallow
Themenersteller
Beiträge: 5
Hallo und danke für die Antworten,

ich fühlte mich tatsächlich von Yvonne angegriffen und deshalb hab ich darauf auch nicht geantwortet.
Ich verstehe nicht warum mich mein Kind hassen sollte.. weil ich Ängste vor der Schwangerschaft habe oder weil ich generell Ängste habe? Ich denke natürlich an das Kind ,ich mach mir Sorgen das ich durch eine Panikattacke zb Frühwehen auslösen könnte oder sich meine Ängste auf die Psyche meines Kindes später auswirken könnten. Ich weiß aber auch das sich um das Kind wunderbar gekümmert wird wenn es erstmal auf der Welt ist.
Die Art wie du das geschrieben hast Yvonne finde ich nicht in Ordnung und ich weiß auch nicht wie du glauben kannst solch eine Antwort würde mir weiter helfen.
Ich nehme Medikamente gegen meine Angst und laut meinem Frauenarzt sind diese unbedenklich für das Kind, dazu werde ich mir aber noch eine zweite Meinung einholen. Ich habe bereits eine gute Therapeutin nur leider konnte ich noch nicht mit ihr darüber sprechen weil sie im Urlaub ist. Meine Ängste haben sich aber mittlerweile etwas gelegt, ich habe eine gute Hebamme gefunden die mir hoffentlich etwas Angst nehmen kann, ich hab mir bei der Caritas für die Schwangeren Beratung einen Termin geben lassen und ich hab mich für einen Yoga Kurs
angemeldet der hoffentlich etwas beruhigend auf mich wirkt.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.2018 um 06:58.]
Verfasst am: 11. 07. 18 [06:57]
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Chamallow
Themenersteller
Beiträge: 5
Liebe Yvonne2

Ist es denn wirklich nötig, eine solche Antwort zu posten, die sehr Agressiv klingt?
Auch Menschen mit einer Angststörung/Erkrankung haben ein Recht, Kinder zu bekommen! Ich finde es sehr schade, dass du Chamallow so angreifst.
Ich finde es auf jeden Fall super, wie Sie sich Gedanken macht...und Sie macht sich nicht nur Gedanken über sich selbst, sondern sehr wohl auch über Ihr Kind was Sie in sich trägt. Sie sucht nach Hilfe, mit Ihrem Post hier hat Sie schon einen Schritt getan. Ich denke, dass es für Sie sicher eine gute Idee wäre, wenn Sie Kontakt aufnehmen würde zu einem Psychiater. Denn man kann an den Ängsten sehr wohl arbeiten, auch wenn es harte Arbeit ist und nicht einfach ist. ( Bin selbst betroffener ) Aber wenn man einen guten Therapeuten hat dafür, was sehr wichtig ist das die Chemie zwischen Patient und Arzt stimmt, kann man gute Erfolge erziehlen. Nicht bei jedem Menschen verschwindet die Angst komplett, aber durch eine Therapie, lernt man besser damit umzugehen. Und gerade das ist ja nun sehr wichtig für Dich liebe Chamallow, dass Du lernst mit deiner Erkrankung umzugehen...als werdende Mutter. Dein Kind wird Dich ganz sicher nicht hassen, im Gegenteil, Du kannst Stolz sein auf Dich, dass Du bereit bist Hilfe anzunehmen für Dich und Dein Kind!
Auf jedenfall Gratuliere ich Dir Herzlich zur Schwangerschaft und wünsche Dir auf deinem Weg nur das Allerbeste!


Ich werde mein bestes geben damit sich mein Zustand bis zur Geburt verbessert. Danke für die Glückwünsche und die nette Antwort icon_smile.gif
Verfasst am: 11. 07. 18 [07:06]
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Gelöschter Benutzer
Bitte Zitate als solche markieren!
Rudi
Verfasst am: 11. 07. 18 [08:19]
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piamodo
Beiträge: 1
Chamallow hat geschrieben:

Hallo und danke für die Antworten,

ich fühlte mich tatsächlich von Yvonne angegriffen und deshalb hab ich darauf auch nicht geantwortet.
Ich verstehe nicht warum mich mein Kind hassen sollte.. weil ich Ängste vor der Schwangerschaft habe oder weil ich generell Ängste habe? Ich denke natürlich an das Kind ,ich mach mir Sorgen das ich durch eine Panikattacke zb Frühwehen auslösen könnte oder sich meine Ängste auf die Psyche meines Kindes später auswirken könnten. Ich weiß aber auch das sich um das Kind wunderbar gekümmert wird wenn es erstmal auf der Welt ist.
Die Art wie du das geschrieben hast Yvonne finde ich nicht in Ordnung und ich weiß auch nicht wie du glauben kannst solch eine Antwort würde mir weiter helfen.
Ich nehme Medikamente gegen meine Angst und laut meinem Frauenarzt sind diese unbedenklich für das Kind, dazu werde ich mir aber noch eine zweite Meinung einholen. Ich habe bereits eine gute Therapeutin nur leider konnte ich noch nicht mit ihr darüber sprechen weil sie im Urlaub ist. Meine Ängste haben sich aber mittlerweile etwas gelegt, ich habe eine gute Hebamme gefunden die mir hoffentlich etwas Angst nehmen kann, ich hab mir bei der Caritas für die Schwangeren Beratung einen Termin geben lassen und ich hab mich für einen Yoga Kurs
angemeldet der hoffentlich etwas beruhigend auf mich wirkt.


Hallo Chamallow,

ich bin ganz neu hier und direkt über Deinen Eintrag gestolpert.
Angststörungen, sind auch noch immer ein bisschen bei mir Thema. Mein Mann und ich hatten einen unerfüllten Kinderwunsch. Noch bevor ich meinen Mann kennengelernt habe, hatte ich schon Angst davor schwanger zu werden. Ich konnte ja nicht mal gut für mich selbst sorgen (psychisch), wie soll es dann mit einem Kind gehen ... Werde ich meine Störung vererben ... Wird alles gut gehen ... Ich könnte noch stundenlang so weitermachen.
Lange Rede - kurzer Sinn: Was auch immer Dein Problem ist, Du bist auf einem sehr guten Weg. Ich hoffe, Du bist deshalb auch wenigstens ein bisschen stolz auf Dich?!
Du hast Dich hier im Forum Deiner Herausforderung gestellt, Dir eine Alternative zum Gespräch mit Deiner Therapeutin, die nicht greifbar ist, gesucht. Du hast Kontakt zu einer Beratungsstelle und zu einer Hebamme aufgenommen UND Du hast Dir eine Möglichkeit ausgesucht, zur inneren Ruhe kommen zu können. Tai Chi und Qi Gong sind vielleicht auch eine Möglichkeit. Mir hat es sehr geholfen, auch wenn es zu Beginn ganz schön ungewohnt, albern und anstrengend anfühlte. Du bist also schon eine ganze Strecke voran gekommen. Wenn Du dran bleibst, sehe ich keinen Grund zur Sorge. Du siehst die Herausforderung, Du stellst Dich ihr und findest Lösungen. Und wenn es mal nicht klappt, dann sieh das nicht als Fehler oder Versagen sondern als Erfahrung darin, wie es nicht funktioniert.

Ich gratuliere Dir ganz herzlich zur Schwangerschaft und wünsche Dir von Herzen alles gute für Deinen weiteren Weg.

Viele Grüße
piamodo

Love it, Leave it or Change it

FEMCoach
Fitness-, Ernährungs- und Mentalcoach
www.femcoach.net
Verfasst am: 11. 07. 18 [13:12]
Die Website für Menschen mit Behinderung und schwerer Krankheit / Community for disabled people
Gelöschter Benutzer
Hallo,
am Vorbeigehen habe ich mal in einem Forum gelesen, dass das Großgeschriebenes der Ausdruck der Aggressivität sei – vielleicht hilft mir mal Jemand zu erklären, was das Dickgeschriebene bedeutet.

Chamalow, was du nicht verstehst, wieso und weshalb… das werden wir hier leider nicht ausdiskutieren können – ich muss dir deinen Glauben lassen. Doch was dir selbst nicht bewusst ist, wird auch dem Kind nicht bewusst…
Ich habe Kinder gesehen, die Opfer des Leichtsinns geworden sind, weil die Mutter entweder Cannabis geraucht, Alkohol getrunken oder Psychopharmaka genommen hat. In jedem Alter.
Gerade aktuell – Tochter eines Arztes: „Ich hasse dich; du hast mir mein Leben versaut“.

Eine Besserung des Zustandes kannst du unter der medikamentösen Therapie gar nicht so richtig beurteilen; sie deckt alles nur zu (in das Unbewusste). Besser wird erst, wenn du keine Medikamente mehr brauchst…
Im schlimmsten Fall können die Medikamente gegen Angst selbst Angst verursachen – nur so viel zum Tacheles (das nenne ich Schocktherapie).
Natürlich wünsche ich dir, dass du in der Psychotherapie schneller vorwärts kommst um das zu vermeiden.
Alles Gute!

Verfasst am: 11. 07. 18 [20:19]
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Landesflagge: DE
Chamallow
Themenersteller
Beiträge: 5
yvonne2 hat geschrieben:

Hallo,
am Vorbeigehen habe ich mal in einem Forum gelesen, dass das Großgeschriebenes der Ausdruck der Aggressivität sei – vielleicht hilft mir mal Jemand zu erklären, was das Dickgeschriebene bedeutet.

Chamalow, was du nicht verstehst, wieso und weshalb… das werden wir hier leider nicht ausdiskutieren können – ich muss dir deinen Glauben lassen. Doch was dir selbst nicht bewusst ist, wird auch dem Kind nicht bewusst…
Ich habe Kinder gesehen, die Opfer des Leichtsinns geworden sind, weil die Mutter entweder Cannabis geraucht, Alkohol getrunken oder Psychopharmaka genommen hat. In jedem Alter.
Gerade aktuell – Tochter eines Arztes: „Ich hasse dich; du hast mir mein Leben versaut“.

Eine Besserung des Zustandes kannst du unter der medikamentösen Therapie gar nicht so richtig beurteilen; sie deckt alles nur zu (in das Unbewusste). Besser wird erst, wenn du keine Medikamente mehr brauchst…
Im schlimmsten Fall können die Medikamente gegen Angst selbst Angst verursachen – nur so viel zum Tacheles (das nenne ich Schocktherapie).
Natürlich wünsche ich dir, dass du in der Psychotherapie schneller vorwärts kommst um das zu vermeiden.
Alles Gute!





Es geht nicht darum ob du etwas groß oder dick geschrieben hast es geht um den Inhalt. "Dein Kind wird dich hassen" finde ich zu krass dafür das du mich nicht kennst und wie gesagt ich fand diese Antwort nicht hilfreich. Es geht doch hier darum sich gegenseitig zu helfen und nicht mit scharf formulierten Vermutungen um sich zu schmeißen, ohne Rücksicht darauf zu nehmen was das beim gegenüber auslösen könnte.

Ich denke das du mich aufgrund der schlechten Erfahrungen in deinem Umfeld in eine Schublade steckst in die ich nicht gehöre. Meine Mutter ist selbst Alkoholikerin ich weiß also hautnah was du meinst. Ich habe mir aber nicht ausgesucht einen Joint zu Rauchen (hab ich noch nie) oder zu saufen (ich trinke nie, nicht mal zu Silvester) sonder muss aufgrund meiner Krankheit Medikamente nehmen. Diese Medikamente sind mir von meiner Therapeutin verordnet worden, ich schätze jetzt mal sie hat länger Medizin studiert als du und wird etwas besser wissen was gut für mich ist als du. Soll ich jetzt deiner Meinung nach die Medikamente absetzen und riskieren das es mir und dem Kind schadet weil sich mein Zustand verschlechtert? Oder soll ich die Schwangerschaft am besten gleich abbrechen weil es besser ist tot zu sein als eine Mutter wie mich zu haben? Bis jetzt habe ich dem was du geschrieben hast nur entnehmen können das ich es sowieso scheiße machen werde.

Es geht darum sich gegenseitig zu helfen und deine Kommentare haben mehr gestresst als geholfen.
Verfasst am: 11. 07. 18 [22:25]
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