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Darf ich als Mutter KFZ Hilfe beantagen für meinen Minderjährigen Sohn(Autist)

Topic Status: beantwortet

 » Automobil (ehemals Mobilitätsclub)
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Jacky270
Themenersteller
Beiträge: 1
Hallo, ich verzweifle inzwischen etwas. Mein Sohn ist Autist hat einen Gb von 60 kann alleine am Straßenverkehr nicht teilnehmen. Was bedeutet ich leihe mir regelmäßig ein Auto um Ihn zu Ausserschulischen Terminen oder ähnliches zu fahren. Da wir in der nähe der Schule selber wohnen kann er diese kurze Strecke (500 m) zu Fuss oder mit Fahrrad bewältigen. Ich selber bin berufstätig habe aber kein eigenes Auto. Nun ist er in der 9 Klasse muss zu Vorstellungsgesprächen und Praktikumsterminen, was sich ohne KfZ schwierig gestaltet. Ich habe das ganze Internet seit Tagen durchsucht. Ich habe nur den Antrag der rentenversicherung auf KFZ hilfe gefunden aber da bin ich unschlüssig wie ich als Mutter den korrekt ausfüllen soll. Jetzt bin ich inzwischen soweit das ich sage ich schreibe einen formlosen Antrag mit allen Befunden Kopie den Behindertenausweis und meinen Einkommensnachweisen und sende das. Daher meine Frage macht es überhaupt Sinn für mich? Wo kann ich noch nachschauen? Was muss ich dem Antrag sonstnoch befügen?
Verfasst am: 17. 10. 19 [14:16]
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idur65
Beiträge: 1878
Hallo,
du kannst gerne einen Antrag bei der DRV stellen, ich sehe aber keine Chancen.
Vielleicht bietet man dir eine Kostenübernahme für Fahrdienste etc. an, mehr solltest du aber nicht erwarten.

Gruß idur

Wie man in den Wald ruft so schallt es zurück!
Verfasst am: 17. 10. 19 [15:29]
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Helmut60
Beiträge: 415
Hallo Jacky270,

die eine Seite der Geschichte ist, das du zwar von "keiner oficielen Stelle...Ämter und co. " Geld für ein Auto bekommen wirst. Du hast über durchaus Chancen, bei diversen Stiftungen nach einem Zuschuß zu fragen. Das hängt dann u.a. davon ab, ob du mit deinem Einkommen ein Auto unterhalten kannst.

Die andere Seite ist wohl die, das dein Sohn so nur eine Stelle annehmen kann, zu der du ihn hin fahren kannst. Da das die Möglichkeiten sehr einschränken kann, solltet ihr euch an den Sozialdienst der Schule, eine passende WfB in der nähe, die Integrationsabteilung von der Agentur für Arbeit, oder auch einen Intergationsfachdienst wenden. Hier im Dorf hilft z. B. das DRK bei der Vermittlung von Stellen u. anderen Hilfen. WEnn all die Stellen nicht helfen können.... was man dann schriftlich bekommt... steigert das wiederum die Chancen auf Hilfe durch eine Stiftung.

icon_smile.gif Helmut

Betroffen ist .....meine Tochter Sonja. Sie hatte im Alter von 2 Wochen eine schwere Meningitis, und ist heute mit 36 J. auf dem Stand von 9 - 15 Monaten. ... sowie meine Frau. Sie hat eine schw. Psychose.
Verfasst am: 17. 10. 19 [19:05]
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