Im Alter Gesund und fit zu bleiben, gehört zu den größten Wünschen der Menschen. In einer aktuellen Umfrage gaben mehr als 60 Prozent der Befragten an, dass für sie das „Leben zuhause“ besonders wichtig ist. Wenn die Mobilität nachlässt, kann ein Treppenlift helfen, die Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden zu erhalten. Graventa hat  hierfür verschiedenste Lösungen entwickelt.   

Die Gesundheit des Menschen und der Erfolg bei der Rehabilitation werden maßgeblich von der Psyche beeinflusst. Studien zeigen, dass Senioren in der vertrauten Umgebung länger fit bleiben und die Genesung schneller voranschreitet, wenn sich Patienten an einem Ort zuhause fühlen. Nicht umsonst geben mehr als 60 Prozent der Befragten in einer aktuellen Studie an, dass „das Leben zuhause“ zu ihren größten Wünschen im Alter gehört. Nur die Gesundheit allgemein und „kein Pflegefall werden“ sind ihnen noch wichtiger.

Mobilitätseinschränkung ist Risiko für alte Menschen

Dabei ist es für Senioren nicht immer leicht, in ihrer vertrauten Umgebung alt zu werden. Gerade wenn die Mobilität nachlässt, kann das Haus, das sie vor Jahrzehnten gebaut haben, zum Risikofaktor werden: Die Stufen zur Haustüre stellen plötzlich eine Barriere da; die Treppe in den ersten Stock wird zum scheinbar unüberwindbaren Hindernis. Und die Angst, man könne die Stiegen hinabfallen und sich verletzen, sorgt für zusätzliche Unsicherheit. Oft entscheiden Verwandte in einer solchen Situation, dass der Umzug in eine soniorengerechte Wohnung oder gar in ein Altenheim die bessere Lösung ist.

Treppenlifte schaffen Sicherheit

Dabei wäre es gar nicht notwendig, wegen der Mobilitätseinschränkung das gewohnte Umfeld zu verlassen. Mit einem Treppenlift lässt sich die Sicherheit deutlich erhöhen. Alte oder bewegungseingeschränkte Menschen erlangen mehr Mobilität und die Verwandten haben Gewissheit, dass die Barrierefreiheit gegeben in der Wohnung gegeben ist.  Je nach Wohnsituation eignen sich verschiedene Lifte: Menschen, denen das Treppensteigen schwer fällt, nutzen gerne einen Sitzlift. Anstatt mühsam die Stufen hinauszusteigen, setzt man sich einfach auf den bequemen Stuhl, betätigt eine Taste und wird bequem von einem in das nächste Stockwerk „gefahren.“

Mit dem Hublift die Stufen meistern

Im Außenbereich eignen sich auch Hublifte, wie sie unter anderem von Graventa angeboten werden. Sie ermöglichen es, problemlos einige Treppenstufen zu überwinden – sei es zur Haustüre, von der Terrasse in den Garten oder die Kellertreppe hinab. Ihr Vorteil ist, dass ein Hublift, der manchmal auch als „Hebelift“ bezeichnet wird, ohne Genehmigung installiert werden kann. Durch seine platzsparende Bauweise lässt er sich an beinahe jede Umgebung anpassen. Das macht es leicht, einen Hublift zu installieren, lange nachdem eine Wohnung oder ein Haus geplant wurde. Ein Hublift eignet sich dabei für Mütter mit Kinderwagen ebenso wie für Senioren und Rollstuhlfahrer. Damit schafft er gewissermaßen Komfort für die ganze Familie.

Wohnbauförderung zur Finanzierung des Treppenlifts

Die Kosten für einen Treppenlift unterscheiden sich nach Bauart und Ausführung teilweise deutlich. Trotzdem lohnt sich die Investition schnell, wenn man bedenkt, dass dadurch ein teurer Umzug, häufig teurere Mieten oder gar die Kosten für ein Pflegeheim gespart werden können. Damit Senioren oder Menschen mit Behinderung in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können, existieren eine Vielzahl von Förderprogrammen für Neu- und Umbauten. Je nach Art der Baumaßnahme und abhängig davon, ob eine Behinderung vorliegt oder nicht, sind staatliche Zuschüsse oder die teilweise Kostenübernahme durch die Unfall- oder Pflegeversicherung möglich. Zudem gibt es günstige Kredite, etwa von der KfW. Welche Finanzierungsmöglichkeit infrage kommt, muss von Fall zu Fall geprüft werden.

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