Barrierefreie Eingänge: Sicherheit für behinderte Menschen mit Rollstuhl und Gehhilfen

behindertengerechter Kircheneingang (Foto: Thomas Max Müller / pixelio.de)
Ein behindertengerechter Kircheneingang (Thomas Max Müller/pixelio.de)

Barrierefreie Ein- oder Übergänge sind ein Muss. Sie stellen für Rollstuhlfahrer nicht nur eine Verbesserung der Wohnqualität dar, sie sind auch in Punkto Sicherheit kaum zu überbieten. So ist stets auf die die Vermeidung von Stolperfallen wie beispielsweise hohe Schwellen zu achten. Das ist auch wichtig für Menschen, die auf Krücken oder andere Gehilfen angewiesen sind.

Rollstuhlfahrer und mobilitätseingeschränkte Menschen brauchen barrierefreie Übergänge vom Außen- in den Innenbereich der Wohnung oder des Hauses: nur so können sie selbständig und sicher agieren. 

Barrierefreiheit ist Bedingung für Selbständigkeit  

Für den Außenbereich, der früher durch hohe Schwellen mit bis zu 15 cm abgetrennt war, gibt es heute sehr gute Lösungen, die fachgerecht ausgeführt, keinen Höhenunterschied mehr benötigen. Lediglich ein Metallrost für den problemlosen Abtransport von Regenwasser ist noch zwischen dem Innen- und Außenbelag zu sehen.

Verschiedene Lösungen für barrierefreie Ein- und Übergänge: 

Text: Dipl.-Ing. Gabriele Paulisch, Fachexpertin von MyHandicap
Quelle: Barrierefreies Planen und Bauen - L.Marx
Photoquelle: pixelio.de

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