Das Maskottchen

Vorgestellt während einer großen Zeremonie am 6. September 2006, am Tag des 2-Jahres Countdown zur Eröffnung der Paralympischen Spiele 2008, erwachte Fu Niu Lele zum Leben.

 Angehaucht an die weltweit bekannten japanischen Manga (Comickunst) dient das Maskottchen als Bildbotschafter der Freundschaft, die China durch die Spiele in die ganze Welt ausstrahlen möchte.

Fu Niu Lele verkörpert die kulturellen Eigenschaften Chinas, den Olympischen Geist und die unzähmbare Kämpfernatur der Paralympioniken. Zudem beinhaltet der Charakter des bunten Geschöpfes die drei Werte des Paralympischen Ideals - „Transzendenz (bedeutet Überschreiten von Grenzen des Verhaltens, Erlebens und Bewusstseins, sowie das Sichbefinden jenseits dieser Grenzen), Gleichheit und Integration“.
 

Der Slogan

  „One World One Dream“, so wird der Slogan der Spiele sowohl für die behinderten, als auch nichtbehinderten Sportler lauten. Ein Motto, das aus über 210.000 Vorschlägen ausgewählt wurde.

Darstellen soll dieser Slogan die universellen Werte des olympischen Geistes - Einheit, Freundschaft, Fortschritt, Harmonie, Teilnahme und Traum. Ausgedrückt werden soll mit diesen vier Worten, dass der gemeinsame Wunsch der Menschheit für eine bessere Zukunft in Erfüllung geht.

Trotz der Unterschiede von Hautfarbe, Sprache oder Herkunft, wird die Faszination und Freude an den Paralympischen Spielen geteilt und gemeinsam nach Frieden gestrebt.
 

Das Emblem

Das offizielle Logo der Paralympics 2008, das am 13. Juli 2004, dem dritten Jahrestag der Vergabe der Spiele nach Peking, vorgestellt wurde, trägt den Titel „Himmel, Erde und Menschen“.

Es stellt eine Figur dar, die einen Athleten in Bewegung zeigt, der die enormen Anstrengungen eines behinderten Menschen in Sport und Alltag andeutet. Das Emblem verkörpert das paralympische Motto „Geist in Bewegung“ und stellt die Integration von Herz, Körper und Geist im Menschen – der Mittelpunkt der Philosophie der chinesischen Kultur – dar. Die drei verschiedenen Farben – rot, blau, grün – sind ebenfalls nicht willkürlich gewählt, sondern stehen für die Sonne (rot), den Himmel (blau) und die Erde (grün).
 

Die Piktogramme

Einfach und einprägsam – So kann man die Piktogramme der Paralympics 2008 charakterisieren.

Diese Symbolbilder werden bei den Sommerspielen in Peking als Hinweisschilder, als Symbole zur Dekoration der Stadien und auf Wegweisern für Sportler und Zuschauer verwendet.

Zudem werden sie bei TV-Übertragungen und in Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für die Olympischen Spiele benutzt. Es steckt jedoch mehr in einem jedem Bild, als der erste Anschein vermuten lassen könnte. Sie haben für das Gastgeberland eine wichtige Funktion und sind Träger der olympischen Idee und der Kultur Chinas.

Die Piktogramme für die Paralympics 2008 in Peking haben die chinesische Siegelschrift als Grundlage, und vereinen piktografische Elemente der alten Inschriften auf Schildkrötenpanzern und Knochen sowie der Inschriften auf Bronzen mit simplen Merkmalen modernen Designs.

Die Piktogramme der Paralympics Peking 2008 zeigen folgende 20 Sportarten:
Gewichtheben, Sitzvolleyball, Rugby, Sportschießen, Basketball, Fechten, Tennis, Goalball, Boccia, Reiten, Fußball, Blindenfußball, Judo, Rudern, Schwimmen, Radsport, Segeln, Leichtathletik, Bogenschießen, Tischtennis