Auf jeden Fall ein guter Rat - unsere Fachexperten unterstützen Sie gern!
Kann auch ich ein Fachexperte werden?
Wer sich mit einer Behinderung konfrontiert sieht und damit beschäftigt ist, das Leben entsprechend (neu) zu organisieren, hat kaum ausreichend Zeit dafür, jede einzelne Detailinformation selbst zu recherchieren.
Auch fehlen meist Erfahrung und Fachwissen, um Informationen einzuordnen und zu bewerten. Doch oft sind gerade die Einzelheiten wichtig und entscheiden in der Summe über die Lebensqualität.
Genau hier bieten die Fachexperten von MyHandicap ihre Hilfe an und stärken so deutlich Ihre Sicherheit in allen Entscheidungsbereichen.
Medizin & Therapie

- Dr. Heinz Süsstrunk
Dr. Heinz Süsstrunk, emeritierter Sportarzt und Internist
Dr. Heinz Süsstrunk ist emeritierter Sportarzt und Internist. Er absolvierte zuerst eine kaufmännische Ausbildung, holte dann die Matur nach und studierte in Zürich Medizin, Tätigkeitsgebiet Innere Medizin, besonders Diabetes, Stoffwechsel und Hormone. Später Zertifizierung zum Sportarzt und er bildete sich weiter zum Manual Mediziner und Triggerpunkt Spezialisten. Während der ganzen Zeit beschäftigte er sich mit Forschung und Entwicklung komplexer kleiner medizinischer Hilfsmittel. Er war selbst seit früher Jugend polysportiv und hat auch Risikosportarten nicht gescheut.
Mit 49 Jahren erkrankte er schwer, Ende 2000 musste er seine Praxis weitergeben und wurde in den folgenden Jahren schrittweise invalidisiert. Er musste nicht nur seinen geliebten Beruf aufgeben, sondern auch den Sport. Der Unterschenkel musste amputiert werden, eine Nierentransplantation gemacht werden nach geraumer Zeit und vor allem die Feinmotorik der Hände verschlechterte sich sehr. Nach der Transplantation stabilisierte sich die Situation.
Der heute 56jährige machte sich wieder selbständig als Berater in Forschung und Entwicklung und ist zurzeit in zwei Projekten involviert. Auch den Sport hat er wieder aufgenommen. Er weiß, welchen Schwierigkeiten begegnet wird beim Aufbau einer Wiederintegration und vor allem, was aus medizinischer Sicht möglich ist und welche Hilfsmittel zur Verfügung stehen.

- Dr. Christina Ferger-Horn
Dr. Christina Ferger-Horn, Allgemeinärztin
Christina Ferger-Horn ist seit 2007 als Allgemeinärztin in einer ländlichen Gemeinschaftspraxis in der Nähe von Lindau/Bodensee tätig. Studiert hatte sie von 1996 bis 2003 in Leipzig, Wien und München, danach folgte die fachärztliche Weiterbildung in Ulm, Zürich und Uznach. Ein ganzheitlicher Therapieansatz ist ihr sehr wichtig und der Mensch steht bei ihr im Vordergrund. Zusätzlich zur Schulmedizin bildet sie sich auf den Gebieten Akupunktur und Naturheilverfahren weiter. Im Moment arbeitet sie Teilzeit in der Praxis, da ihre zwei kleinen Töchter (18 Monate und 3 Jahre) sie zuhause auf Trab halten.
"Ich freue mich darauf, Ihnen als kompetente und praxisorientierte Ansprechpartnerin für alle allgemeinmedizinischen Fragen und Probleme zur Verfügung zu stehen."
Schädel-Hirn-Trauma, Hirnverletzungen, Rehabilitation

- Dr. Carsten Rensinghoff
Dr. Carsten Rensinghoff Institut
Am 06.03.1969 wurde ich, Dr. Carsten Rensinghoff, in Witten an der Ruhr geboren. Dort verbrachte ich auch meine gesamte Kinderzeit. Mit zwölf Jahren erlitt ich auf meinen Rollschuhen eine schwere Schädel-Hirn-Verletzung, nachdem ich von einem Pkw angefahren wurde.
Von da an war mein Alltag neu. Ich musste nach zwölfmonatiger Rehabilitation vom Gymnasium in eine Schule für Körperbehinderte in Bochum wechseln. An der Körperbehindertenschule in Köln bestand ich mein Abitur. Von 1989 bis 1994 studierte ich das Lehramt für die Sonderpädagogik. Sonderschullehrer durfte ich nie werden, weil ich für die Ausbilder zu behindert war.
2004 wurde ich an der Universität Bremen zum Dr. phil. promoviert. Nach einer dreijährigen wissenschaftlichen Mitarbeiterschaft am Institut für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg habe ich zum 01.09.2008 das Dr. Carsten Rensinghoff Institut – Institut für Praxisforschung, Beratung und Training bei Hirnschädigung (http://www.rensinghoff.org) gegründet, welches ich auch leite.
Zur Zeit bin ich erster Vorsitzender des Vereins Hirnverletzung Inklusive e. V. (http://www.hirnverletzte-inklusive.de) und im erweiterten Vorstand des Vereins Politik gegen Aussonderung – BAG für Integration und Inklusion (http://www.politik-gegen-aussonderung.net).
Bei MyHandicap stehe ich für Fragen rund um Schädel-Hirn-Verletzungen und entsprechende Rehabilitationsmaßnahmen zur Verfügung.
Fachexperten Multiple Sklerose

- Das Logo der Schweizerischen MS-Gesellschaft
MS wirft viele Fragen auf. Rund um die Diagnose bewegen die Betroffen Unsicherheiten zur Arbeit, zum Wohnen, zu Partnerschaft und finanzieller Absicherung. Unsere Fachexperten aus den Bereichen Medizin, Pflege, Psychologie und vor allem Sozialversicherungen helfen und klären mit Ihnen telefonisch, per E-Mail oder im persönlichen Gespräch die jeweilige Situation ab. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Hier gelangen Sie zu unserer Webseite.

- Tina Jahns
Beatmung
Tina Jahns, Diplom Sozial-Pädagogin und Peer Counselorin
Tina Jahns unterstützt Sie gerne in all Ihren Anliegen als Expertin in eigener Sache rund um die Thematik Beatmung. Als Mitarbeiterin des Zentrums für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen Erlangen e.V. und aus der persönlichen Erfahrung heraus weiß sie um die Herausforderungen, die ein Leben mit Beatmung mit sich bringt. Mit ihrer angeborenen Muskelschwäche (spinale Muskelatrophie) und der dadurch erforderlichen nächtlichen Maskenbeatmung seit dem Jahr 2000 möchte sie anderen Menschen auf ihrem individuellen Weg Mut machen und dabei mit diesen gemeinsam Lösungswege erarbeiten. Neben diesen persönlichen Ressourcen verfügt sie zudem über ein erfolgreichen Studienabschluss der Sozialpädagogik sowie eine Weiterbildung zur Peer Counselorin (Betroffene beraten Betroffene).
Lebensmut & Motivation

- Tim Glogner
Tim Glogner: Diplompsychologe.
Langjährige Erfahrung in der Beratung und Begleitung von Menschen mit geistiger und/oder körperlicher Behinderung sowie in der Angehörigenberatung. Er verfügt ebenfalls über Erfahrung in der Krisenintervention und in der Familienberatung. Unter anderem arbeitete er bei der Lebenshilfe München.
Tim Glogner hat für alle persönlichen Anliegen ein offenes Ohr. Er steht Menschen mit Behinderung oder schwerer Krankheit sowie deren Angehörigen als Zuhörer und Berater zur Verfügung.
Egal, ob es um ein Zurechtfinden mit den neuen Lebensumständen geht, Unsicherheiten in Bezug auf zukünftige persönliche oder berufliche Schritte, Probleme in privaten und sozialen Beziehungen – unser Fachexperte für persönliche Anliegen und Krisenhilfe ist der richtige Ansprechpartner.
Tim Glogner freut sich, Sie ein Stück auf Ihrem Weg begleiten zu dürfen.
E-Mail an Tim Glogner: Tim.Glogner(at)myhandicap.de
Familienberatung & Konfliktberatung

- Martina Müller
Mein Name ist Martina Müller, ich lebe und arbeite seit 1994 in Leipzig. 1962 wurde ich in Neustadt an der Weinstrasse geboren und wuchs dort auch auf. Von 1983 bis 1989 studierte ich in Würzburg Sonderpädagogik und absovierte bis 1992 den Aufbaustudiengang zum Magister Artium / Erziehungswisenschaften. Ich arbeitete in verschiedenen sozialpädagogischen, resp. jugendhilflichen Bezügen und ebenso als wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Leipzig. Seit 2006 bin ich freiberuflich tätig - v.a. als Referentin, Fortbildnerin, Dozentin und Beraterin, Familienhelferin und Verfahrenspflegerin.
Bei meinem Handicap handelt es sich also zum einen um eine chronische Autoimmunerkrankung sowie eine progrediente hochgradige Schwerhörigkeit. Die Lebenssituation „anders hörender“ Menschen habe ich zum Teil zu meinem Beruf gemacht. Ich berate v.a. zum Thema „Kommunikation und Interaktion bei Hörschädigung“ - stelle Beratungsleistungen für Eltern bereit, die ein hörgeschädigtes Kind haben und versuche, Hörschädigung zu einem grundsätzlichen Thema zu machen.
Dazu kommt der gesamte Bereich des Konfliktmanagements und Hilfestellung bei der Bewältigung persönlicher Krisen. Als sozialpädagogische Familienhelferin und Jugendhilfefachfrau kenne ich die gesetzlichen Grundlagen des SGB VIII genauso wie die erzieherischen Bedarfe in Familien. Als Verfahrenspflegerin stehe ich auch für Fragen zum Thema Familiengerichtsverfahren (Trennung und Umgang) zur Verfügung.
Hilfsmittel und Prothetik

- Gunther Belitz
Gunther Belitz spricht aus eigener Erfahrung – denn seit einem Unfall im Alter von 8 Jahren trägt er selbst eine Oberschenkelprothese. Deshalb kennt er die Probleme eines Behinderten.
Gunther Belitz war Weltmeister und Paralympics-Sieger im Hoch- & Weitsprung.
Seit einigen Jahren ist er Chefredakteur und Herausgeber des Magazins HANDICAP.
Hilfsmittel im häuslichen Bereich und Sanitätshaus Artikel

- Oliver Barth
Oliver Barth: Kaufmann für Gesundheitswesen
Oliver Barth ist für das Sanitätshaus Rehaland in Dresden im Bereich Online Marketing, Web-Admin und Kundenservice tätig. Schwerpunkt der Arbeit des Sanitätshauses Rehaland ist die Versorgung körperlich behinderter Menschen mit Hilfsmitteln für die häusliche Pflege, Mobilität und Rehabilitation. Rehaland verfügt über hohe Kompetenzen in den Bereichen Rollstuhlversorgung, Orthopädietechnik und Wundversorgung.
In den Onlineshops www.sanivit.eu und www.rehaland.com wird das gesamte Sanitätshaus Sortiment angeboten.
Oliver Barth beantwortet Fragen zu Rehabilitations-Hilfsmitteln, Bandagen, Trinknahrung, Inkontinenzversorgung und vielem mehr.
Mobilität

- Claus Haag
Claus Haag sitzt seit einem Unfall vor mehr als 20 Jahren im Rollstuhl.
Deshalb kennt er die Probleme eines Behinderten und hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit seinem Unternehmen Haag-Rehatechnik individuelle Kfz-Umbauten zu entwickeln, die diese Probleme lösen.

- Udo Späker
Udo Späker ist Mitinhaber der Mobilitätsmanufaktur KADOMO GmbH und sitzt selber seit fast 20 Jahren nach einem Badeunfall mit einer Querschnittlähmung (Tetraplegie) im Rollstuhl.
Seit 15 Jahren hilft er Menschen, die mobil werden möchten, die passende Lösung zu finden. Es geht ihm darum, für seine Kunden den funktional besten Umbau zu finden und dabei insbesondere die Kosten im Auge zu halten. Er weiß, dass häufig eine Fahrzeuganpassung mit einem hohen Anteil an mechanischen Komponenten zuverlässiger sein kann als Systeme auf elektronischer Basis.
Wichtig ist ihm dabei - unabhängig von der gewählten Lösung - immer die Nutzbarkeit. In der Mobilitätsmanufaktur KADOMO arbeitet das gesamte Team nach diesem Leitmotiv.
Dem Forum steht Udo Späker als Mobilitätsexperte zu den Themen Fahrzeugumbau, Finanzierung und allen weiteren Dingen wie dem Führerscheinerwerb mit Behinderung zur Verfügung.

- Roman Pott
Roman Pott: Unternehmer mit Handicap (Spina Bifida, inkomplette Querschnittslähmung)
Mit seinem Unternehmen re|aurigo bietet Roman Pott Automobilkonzernen, Zuliefererindustrie, Autohäusern und Privatpersonen Beratungsleistungen rund um das Thema Auto-Mobilität mit Handicap und Fahrhilfen an. „Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig es für Menschen mit Handicap ist, selbstständig mobil zu sein, aber auch welche Probleme und Hürden auftauchen, bis man endlich den Schlüssel zu seinen Auto in der Hand hält“, so Roman Pott.
Als Fachexperte für Mobilität steht Ihnen Roman Pott für alle Fragen rund um das Thema Auto-Mobilität und Fahrzeugumrüstung zur Verfügung.

- Logo von Autoanpassung.de
Autoanpassung.de: Fachexperte für Fragen rund um behindertengerechte Fahrzeuge
Das Auto ist ein wichtiger Bestandteil individueller Mobilität. Dies gilt auch für Menschen mit Behinderungen. Durch spezielle Unterstützungsangebote werden Autos an Bedürfnisse behinderter Menschen angepasst und unterstützen deren Teilhabe an Beruf und gesellschaftlichem Leben. www.autoanpassung.de macht Angebote zur Fahrzeugnutzung für behinderte Menschen transparent und überschaubar, informiert zu den Themen Führerschein, Finanzierung und Umrüstung, über aktuelle Neuigkeiten und interessante Themen aus dem Bereich Auto und Behinderung.
Menschen mit Behinderungen, Kostenträger, Experten aus Technik, Wissenschaft und Verwaltung, Berater von Verbänden und der Selbsthilfe sollen unter www.autoanpassung.de aktuelle, umfassende, nützliche und anbieterneutrale Informationen zum Thema finden. Im Team arbeiten Birgit Brink, Edmund Friedrich und Wolfram Hell. Die Kooperationspartner unterstützen das Projekt, bringen Erfahrungen ein, stellen Inhalte bereit, sorgen für Öffentlichkeit. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
Beruf und Bildung

- Michael Graus
Michael Graus: Sozialpädagoge.
Michael Graus war nach dem Abschluss eines Studiums der Sozialpädagogik mehrerer Jahre im Bereich sozialer Dienstleistungen tätig. Dies beinhaltete auch die Projektierung und Durchführung von Schulungsmaßnahmen für Menschen mit unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen. Ergänzend dazu war er verantwortlich für Entwicklung und Aufbau einer Integrationsfirma in Nordschwaben.
Seit Anfang der neunziger Jahre ist er bei den Beruflichen Fortbildungszentren beschäftigt und verantwortet dort in Augsburg den gesamten Fachbereich der Teilhabe am Arbeitsleben.
Der inhaltliche Schwerpunkt seiner Arbeit ist die individuelle Beratung und Hilfestellung für behinderte Menschen, die aufgrund der individuellen Einschränkungen vor neuen betrieblichen bzw. arbeitsmarktlichen Herausforderungen stehen.
Er steht Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie erfahren möchten, worauf man als behinderter Mensch bei der beruflichen Rehabilitation achten muss, welche Entscheider bzw. Strukturen zu berücksichtigen sind und wie man am sinnvollsten und wirkungsvollsten eine anstehende Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben plant und durchführt.

- Bruno Fritschi
Bruno Fritschi, dipl. Berufs- und Laufbahnberater. Seine langjährigen beruflichen Erfahrungen in der Privatwirtschaft (KV-Grundausbildung, Tätigkeit u. a. im HR), als Seminarleiter für Neuorientierung & Bewerbung, als Berufsberater mit dem Schwerpunkt Integration fremdsprachiger Jugendlicher sowie als Berater für berufliche Abklärungen im Appisberg sind die Basis für sein Know-how bezüglich Reintegration. Er unterstützt MyHandicap als Fachexperte in den Bereichen Berufsfindung, Berufsberatung, Unterstützung bei Bewerbungen und Stellensuche.
Ausbildung & Beruf - Fachgebiet: Bewerbung

- Tanja Lachmayr
Tanja Lachmayr leitet seit 2005 den Bewerber- und Büroservice für drei Tochterunternehmen der Stiftung Pfennigparade. Jährlich gehen über 2.000 Bewerbungen durch ihre Hände.
Die Stiftung Pfennigparade ist mit ihren 13 Tochtergesellschaften das führende Rehabilitationszentrum für körperbehinderte Menschen in Deutschland.
Über 340 körperbehinderte, qualifizierte Fachkräfte aus der Informationstechnologie sowie den kaufmännisch/technischen Bereichen, fanden bereits eine adäquate Anstellung in drei Tochterunternehmen der Stiftung Pfennigparade:
BKG Büro-Kommunikation GmbH, PSG Programmier-Service GmbH, Sigmeta Informationsverarbeitung- und Technik GmbH
Ziel der Gesellschaften ist die berufliche und soziale Integration von körperbehinderten Menschen.
Lesen Sie weiter: Erfolgreich bewerben

- Frank Opper
Bauen & Wohnen
Frank Opper: Diplom-Ingenieur Architektur
Frank Opper ist Mitarbeiter des Architektur- und Ingenieurbüros Opper.
Seit einem unverschuldeten Motorradunfall ist Frank Opper mit einer kompletten Querschnittlähmung im Brustwirbelbereich selbst Betroffener. Seit diesem Zeitpunkt hat er viele Projekte bezüglich des Themas „barrierefreies Bauen“ bearbeitet und umgesetzt. Neben den barrierefreien Planungen bezüglich Neubau- und Umbaumaßnahmen (in vielen Fällen für Rollstuhlfahrer) erstellt er Gutachten, hält Seminare für andere Betroffene und Fachvorträge z.B. für andere Architekten.
Des Weiteren ist er als Fach-Berater und Sachverständiger zum Thema „barrierefreies Bauen und Wohnen“ tätig.
Recht

- Dr. Gabriele Maluga und Prof. Dr. Gerhard Janssen
Die Rechtsanwaltsgesellschaft Janssen und Maluga hat sich auf Schadens- und Sozialrecht spezialisiert.
Auf die intensive Zusammenarbeit mit behinderten Menschen freuen sich die beiden renommierten Anwälte schon. „Viele haben richtig Lust darauf, ihr Recht durchzusetzen“, berichtet Dr. Maluga. Dabei geht das Interesse oftmals über den eigenen Fall hinaus: Auch andere Betroffene sollen von der erfochtenen Entscheidung profitieren können.
Neben diesem Engagement der Betroffenen ist Prof. Dr. Jansen und Dr. Maluga aber auch ihre langjährige Erfahrung im Ausland hilfreich. Beide haben in den USA in namhaften Anwaltskanzleien gearbeitet und seit einigen Jahren eine enge Kooperation mit einer großen australischen Kanzlei.
>>> über die Rechtsanwaltsgesellschaft Janssen & Maluga

- Claudia Reichel
Claudia Reichel ist Rechtsanwältin und betreibt eine kleine Kanzlei in Nürnberg mit den Schwerpunkten Sozialrecht, Strafrecht und Arbeitsrecht. Außerdem führt sie gesetzliche Betreuungen. In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf das Wesentliche: Menschlichkeit und Engagement, das dem Ratsuchenden hilft.
"Ich verstehe mich als Anwältin und Verteidigerin von Freiheit und sozialen Rechten im Kampf gegen die Entsolidarisierung der Gesellschaft und Ausgrenzung derer, die keine Lobby haben. Gerechtigkeit und Chancengleichheit müssen immer wieder neu erstritten werden, was mir eine Herzensangelegenheit ist.
Ich berate und vertrete Sie gerne bei Problemen aus den genannten Rechtsgebieten und freue mich, wenn ich helfen kann."

- Ines Janning
Ines Janning, Rechtsanwältin
Janning ist seit 1997 in Berlin als Rechtsanwältin zugelassen, seit 2002 ist sie Fachanwältin für Sozialrecht, seit 2009 zusätzlich Fachanwältin für Versicherungsrecht. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt im Personenversicherungsrecht.
Das Personenversicherungsrecht deckt sowohl gesetzliche Versicherungen (z. B. Krankenkasse, Pflegeversicherung, Rentenversicherung und gesetzliche Unfallversicherung), als auch die privat abgeschlossenen Versicherungen (z. B. Krankenversicherung, private Pflegeversicherung, Unfallversicherung und Berufsunfähigkeitsversicherung) ab.
Die Spezialisierung auf diese beiden Gebiete hat gerade für Mandanten mit Behinderung große Vorteile. Menschen mit einer Behinderung müssen sich häufig mit verschiedensten Versicherungen auseinandersetzen, um ihre Ansprüche geltend zu machen und durchzusetzen. Es ist nicht einfach, dabei den Überblick zu behalten und die Ansprüche so schnell und effektiv wie möglich durchzusetzen. Oft ist es sinnvoll, die Angelegenheiten zusammen zu bearbeiten, weil sich bei der Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber verschiedenen Versicherungen häufig Synergieeffekte nutzen lassen. Das spart Zeit und Geld.
Rechtsanwältin Janning steht Ihnen dabei zur Seite, berät und vertritt Sie.

- Hans Schmidt
Hans Schmidt, Rechtsanwalt, arbeitet seit über 10 Jahren als "Chancen-Anwalt" für die aktive Reintegration. Seine Fachgebiete sind Case Management, Sozialversicherungs- und Haftpflichtrecht. Er ist an der Entstehung mehrerer Fachbücher beteiligt, z. B. als Herausgeber und Mitautor des umfassenden Werks "Schleudertrauma - neuester Stand", erschienen im Juni 2004. Er ist zudem Stiftungsrat bei MyHandicap Schweiz.
Arbeitsleben

- Thomas Worseck
Thomas Worseck, Diplom-Wirtschafts- und Arbeitsjurist (HWP) und Diplom-Sozialökonom
Der Personal- und Unternehmensberater ist hochgradig schwerhörig, Sohn gehörloser Eltern und hat vier gehörlose und schwerhörige Kinder. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, hörbehinderten Menschen zum beruflichen Erfolg zu verhelfen.
Mit seiner Firma Deaf Consult berät er Unternehmen, Schwerbehindertenvertretungen / Betriebsräte und behinderte Menschen, schreibt Gutachten und Fachaufsätze, hält Vorträge, gibt Seminare und macht verschiedene Projekte in der EU.
Seine Spezialgebiete sind Behindertenrecht, Arbeitsrecht, Vereins- und Verbandsrecht, Rechnungswesen, Berufliche Rehabilitation und Disability Management.
Zu seinen beruflichen Erfahrungen gehören u.a. eine wissenschaftliche Anstellung am Institut für Deutsche Gebärdensprache (Universität Hamburg), die Geschäftsführung des Gehörlosenverbandes Hamburg und des Deutschen Gehörlosen-Bundes. Er ist ehrenamtlich als Vorsitzender des Gehörlosenverbandes Hamburg aktiv. Da er jahrelang in Schweden gelebt und gearbeitet hat, sind ihm die Verhältnisse in Schweden wie auch in Finnland und im Baltikum vertraut.
Fachexperte Gleichstellungsrecht

- Logo von Égalité Handicap
Die Organisation Égalité Handicap ist Fachexperte für Gleichstellungsrecht und Gleichstellungsfragen in der Schweiz. Sie ist eine offizielle Fachstelle der Konferenz der Dachorganisationen der privaten Behindertenhilfe und –selbsthilfe.
Égalité Handicap setzt dafür ein, dass alle Arten der direkten oder indirekten Diskriminierung von Menschen mit Behinderung in der Schweiz beseitigt werden. Die Fachstelle sieht sich als Anlaufstelle für alle Behinderungsarten und tritt dafür ein, die rechtlichen Möglichkeiten in der Schweizerischen Rechtsprechung und Gesetzgebung aufzuzeigen und diese Rechte aus durchzusetzen. Égalité Handicap wirkt sowohl an der politischen Meinungsbildung mit, als auch in der Rechtsberatung von individuellen Fällen.
Die Büroadresse in Bern finden Sie hier in MyAdress
Schwerbehindertenausweis

- Alexander Grundler
Alexander Grundler, Behindertenbeauftragter
Alexander Grundler ist Behindertenbeauftragter der Stadt Weiden in der Oberpfalz und hilft Ihnen bei MyHandicap ehrenamtlich weiter, bei allen Fragen rund um das Thema Schwerbehindertenausweis. Durch sein eigenes Handicap weiß er auch, wovon er spricht und steht Ihnen gerne für Ihre Fragen zur Verfügung.
„Der Schwerbehindertenausweis ist für Menschen oft der erste Berührungspunkt mit dem Thema Behinderung und zugleich auch eine große Hürde. Ich möchte Menschen helfen, diese Hürde leichter zu nehmen“, sagt er selbst dazu.
Persönliches Budget

- Rainer Keßler
Rainer Keßler, zertifizierter Budgetbegleiter
Seit Anfang 2008 ist er in der Beratungsstelle des Zentrums für Selbstbestimmtes Leben Behinderter e.V. in Erlangen tätig. Im Projekt "Integration jetzt! Selbstbestimmt Leben mit Persönlichem Budget" ist die Beratung und Unterstützung beim Durchsetzen von Leistungsansprüchen der Schwerpunkt seiner Arbeit. Aufgrund einer Knochenerkrankung ist Keßler seit seinem 16. Lebensjahr auf den Rollstuhl angewiesen.
Steuern und Finanzen

- Ulf Jäkel
Ulf Jäkel: selbständiger Steuerberater
Ulf Jäckel ist Inhaber mehrerer Steuerkanzleien. Sie befinden sich in Kaufbeuren, München und Obergünzburg.
Herr Jäkel steht Ihnen als Fachexperte für den Bereich Steuern und Finanzen zur Verfügung.
Partnerschaft & Sexualität

- Christiane Fürll
Christiane Fürll: ist freiberufliche Physiotherapeutin, Medizinjournalistin und Fachautorin und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Sexualfunktionsstörungen bei angeborener oder erworbener Querschnittlähmung und neurologischen Erkrankungen.
Sie hält Vorträge für Betroffene, Fachpersonal, Angehörige oder Betreuer und wird gerne zu Expertenchats gebeten.
Als Fachexpertin bei MyHandicap steht sie für individuelle Beratungen rund um das Thema Sexualität (Verhütung, Kinderwunsch, Schwangerschaft) zur Verfügung.
Sport und Freizeit

- Robert Freumuth
Robert Freumuth: Dipl. Sportwissenschaftler.
Langjährige Tätigkeit in der Rehabilitationsforschung sowie als Sportkoordinator beim bayerischen Behindertensportverband.
Fachreferent bei MyHandicap für Sport, Freizeit und Reisen. Langjährige Erfahrung in der Beratung von Menschen mit Behinderung.
Lesen Sie weiter: Kompetente Beratung zu allen Fragen des Behindertensports

- Thomas Abel
Thomas Abel, Mitarbeiter im Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft, ist an der Deutschen Sporthochschule Köln für die Koordination des Bereichs Behindertensport zuständig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich des Breiten- und Leistungssports.
Seine langjährigen Erfahrungen in der Leistungsdiagnostik sowie in der Trainingssteuerung führten zur vielfältigen und fruchtbaren Zusammenarbeit mit Athletinnen und Athleten aus verschiedenen Sportarten. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit Fragestellungen der Prävention und der Mobilität insbesondere für Menschen die einen Rollstuhl nutzen.

- Antje Kuwert
Antje Kuwert: Sporttherapeutin, Trainerin für Autogenes Training und Entspannungstechniken, Yogalehrerin, Yogatherapeutin und Kundalini-Yogalehrerausbilderin
Seit einigen Jahren ist Antje Kuwert sehr bestrebt „es liegt mir sehr am Herzen“, Yoga für Menschen mit Behinderungen zugänglicher zu machen. „Yoga ist für alle möglich“.
Kundalini Yoga, die Yogaform, die Antje Kuwert unterrichtet, beinhaltet Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayamas), Meditationsworte (Mantras), Handhaltungen (Mudras), Entspannung und Meditation. All diese Elemente (vielleicht etwas abgewandelt) sind auch für Menschen mit Behinderungen möglich.
Die Wirkungen von Yoga sind u.a.:
Stressbewältigung, Erhalt oder Verbesserung der Muskelkraft und –Dehnung, wachsendes Körperbewusstsein, Nervenstärkung, verbesserte Atmung und Lungenvolumen, körperl- und seelische Ausgeglichenheit.
Sie hat in Gruppen blinden Menschen unterrichtet, wurde von der OI-Gesellschaft (Glasknochenkranke) für Yogaseminare eingeladen und hat bei der MS-Stiftung ein Seminar für Querschnittsgelähmte und Partner gegeben, welches zukünftig öfter angeboten werden soll. Sie ist immer auf der Suche nach Kontakten und Möglichkeiten weitere Yoga-Seminare für Menschen mit Behinderungen anbieten zu können.
Gerne steht sie hier als Fachkraft für Yoga mit Behinderungen mit ihrer Erfahrung und ihrem Wissen zur Verfügung.
Reisen

- Konstantin Voswinkel
Konstantin Voswinkel war nach dem Abschluss eines Hotel-Betriebswirtschaftsstudiums an der Universität in Denver mehrere Jahre in einer Managementfunktion für Hyatt Hotels & Resorts tätig. Aufgrund der umfangreichen Reiseerfahrungen während des mehrjährigen Auslandsaufenthaltes in USA hat er durch seine Behinderung selbst erfahren, mit welchen zahlreichen Problemen Behinderte während Urlaubs- oder Geschäftsreisen konfrontiert werden.
Diese Erfahrungen hat er sich zu Nutze gemacht, um mit seiner Firma „DTC – Disabled Travel Consultants“ die Unternehmen in der touristischen Servicekette zu beraten, wie man Hotels, Flughäfen und Reisezielorte barrierefrei gestalten kann.
Er steht Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie erfahren möchten, worauf man als behinderter Mensch bei einer Reise achten muss und wie man am besten die für sich geeignete Reise plant und durchführt.

- Canan Karadeniz
Canan Karadeniz ist Reiseberaterin bei runa reisen, einem Spezialisten für barrierefreie Reisen. Als gelernte Hotelfachfrau und Hotelbetriebswirtin kann sie bereits auf jahrelange Erfahrung als Gästebetreuerin und Reservierungsleiterin zurückblicken. Natürlich liegt der türkischstämmigen Canan besonders am Herzen, dass runa reisen die Angebote im Land ihrer Vorfahren permanent erweitert. Ihr spezieller Wunsch: "Gäste zu Freunden machen".

- Ingrid Roelofs
Ingrid Roelofs Pflegekraft und Reisebüroleitein
Ingrid Roelofs ist teilzeitig bei einem Pflegedienst in den Niederlanden beschäftigt. Während ihrer Arbeit trifft sie häufig Menschen die gerne verreisen möchten, aber nicht wissen wie und wohin. Im August 2008 hat sie deshalb ihr eigenes Reisebüro eröffnet.
Ingrid Roelofs ist der Meinung, dass jeder Menschen Urlaub genießen können muss. In ihrem Reisebüro vermittelt sie Urlaub und Pflege in ganz Europa. Sie kennt sich mit Urlaub mit Handicap und Pflege sehr gut aus und gibt gerne Tipps rund ums Reisen in Europa und Pflege in Holland.

- Ellen Engel
Ellen Engel, Dipl.-Kauffrau, begann 1991, nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau und einem Studium der Wirtschaftswissenschaften, ihre Tätigkeit bei der Deutschen Bahn AG. Seitdem übernahm sie wechselnde Funktionen jeweils im Marketingbereich des Personenverkehrs der Deutschen Bahn AG.
Mit Beginn 2002 war sie zunächst Leiterin der Kontaktstelle für kundenbezogene Behindertenangelegenheiten; heute ist sie als Leiterin soziodemographische und mobilitätseingeschränkte Zielgruppen im Bereich Entwicklung Zielmärkte und Angebotskonzeptionen der DB Vertrieb GmbH tätig.
Frau Engel koordiniert konzernübergreifend alle Aktivitäten zu Behindertenbelangen der Reisenden, der Behindertenverbände und der politischen Gremien. Darüber hinaus ist sie auch für unterschiedliche marketingstrategische Projekte verant-
wortlich, beispielsweise für Marketingaktivitäten, die speziell auf die Zielgruppen Kinder, Jugendliche, Familien und 50 plus ausgerichtet sind.

- Tanya Stötzer
Tanya Stötzer, Betriebswirtin, ist seit 2002 Mitarbeiterin im Team von Frau Engel und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Barrierefreiheit u. a. im Kontext der Bedeutung des Demographischen Wandels.
Als Expertin im Zielgruppensegment „50plus“ verantwortet sie im Rahmen von Innovationsprojekten zielgruppenspezifische Marketingmaßnahmen sowie die Entwicklung attraktiver Serviceangebote entlang der Reisekette.

- Anja Lenz
Anja Lenz, selbstständige Reiseveranstalterin für barrierefreien Urlaub in Österreich. Nach dem Motto „Grenzenlos – Barrierefrei – Reisen“ werden Urlaubsreisen für Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam organisiert.
Als Gründungsmitglied des Vereins Rollingpeople - Mobilität für Querschnittgelähmte setzte sie sich intensiv mit den Bedürfnissen von Handbikern und Rollstuhlfahrern auseinander. Ein wichtiger Grundsatz von ihr ist, dass wirklich alles so ist, wie der Reisende es sich vorstellt und sich nicht unerwartete Probleme in den Weg stellen.
Die Hotels und Partnerbetriebe werden persönlich auf Barrierefreiheit überprüft. Ausbildungen: LINK_PR 2 Lehrgang für barrierefreie und inklusive Kommunikation (Main Media, Wien, 2007); Initiative „Steiermark für Alle“ – Barrierefrei Check entlang der touristischen Servicekette; „Workshop Reiseassistenz“ BSK Reisen, 2009.

- Irene Binder
Aktivurlaub, Outdoosport
Sabine Eham & Irene Binder leiten Österreichs erste Schi- & Abenteuerschule für Menschen mit Behinderung. Beide sind ausgebildete Schibetreuer für Menschen mit Behinderung und organisieren Schi- & Aktivurlaube für Menschen
mit Behinderung.
Das Ziel von Freizeit-PSO ist es, Menschen mit Behinderung die Möglichkeiten
zu unterschiedlichen sportlichen Aktivurlauben aufzuzeigen, ihnen die
Teilnahme hierbei zu ermöglichen und sie somit weitgehend in die
Gesellschaft zu integrieren.
Freizeit-PSO bietet Menschen mit körperlicher als auch geistiger Behinderung
die Gelegenheit Schi- und Abenteuersport zu erlernen und durchzuführen. Sie
werden hierbei von ausgebildeten Fachpersonal und freiwilligen Helfern
begleitet. Behindertenspezifische Sonderausrüstung ermöglicht es ihnen die
Sportarten soweit als möglich selbständig aktiv zu tätigen.
Bei allen Urlaubsprogrammen steht die Integration im Vordergrund. Durch
gegenseitiges Vertrauen, Unterstützung und Hilfsbereitschaft hat jeder die
Möglichkeit sich auszuprobieren, neue Fähigkeiten bei sich zu entdecken und
seine Grenzen zu überwinden.
Freizeit-PSO ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zu 50 % über
Förderungen und Sponsoring finanziert. Gebühren welche Teilnehmer bezahlen,
entsprechen den Preisen, die Personen ohne Behinderung für die gleiche
Leistung bezahlen. Das bedeutet, Menschen mit Behinderung zahlen keinen
Aufpreis für den wesentlich erhöhten Organisations- und Personalaufwand, die
benötigte Sonderausrüstung sowie die individuelle und persönliche
Einzelbetreuung.





