Hilfe für Menschen mit Behinderung

- Warten auf Hilfe (Ingo Anstötz/pixelio.de)
Menschen, die plötzlich durch Unfall oder schwere Krankheit mit einer Behinderung konfrontiert sind, sowie Menschen, die von Geburt an betroffen sind, können in Deutschland auf die Unterstützung des sozialen Netzwerkes zählen. Diese Leistungen reichen jedoch oft nicht aus.
Neubetroffene erhalten überwiegend Unterstützung von ihrer Krankenkasse oder der Rentenversicherung, die für einen Großteil der medizinischen Rehabilitation aufkommen. Hinzu kommen die Leistungen der Pflegeversicherung.
Die Unfallversicherung greift bei Arbeitsunfällen oder Berufskrankheiten, die Bundesagentur für Arbeit fördert die Teilhabe am Arbeitsleben. Reichen diese Leistungen nicht aus, kommt die Sozialhilfe unterstützend hinzu. Sie erbringt nachrangig Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und zur beruflichen und sozialen Teilhabe.
Löcher im sozialen Netz
Und doch: In einigen Fällen rutschen Menschen mit Behinderung oder schwerer Krankheit durch das soziale Netz.
Das Geld für den barrierefreien Umbau der Wohnung reicht hinten und vorne nicht, ganz zu schweigen von vielen schönen Dingen, die in einer Notlage einfach nicht mehr drin sind: Freizeitaktivitäten, eine neue Jacke für den Winter oder eine kleine Reise, um einfach mal wieder raus zu kommen.
Was für viele Menschen ohne Behinderung selbstverständlich ist, ist für einige Menschen mit Behinderung der reinste Luxus. Doch es gibt einen Lichtblick: Einige Stiftungen haben sich in Deutschland zum Ziel gesetzt, Menschen mit einer Behinderung oder einer schweren Krankheit zu unterstützen.
Sie springen ein, wo der Staat und das Sozialsystem nicht mehr weiter helfen. Auch die Wohlfahrtsverbände und Kirchen vollbringen täglich gute Taten, von denen nicht nur Menschen mit Behinderung profitieren.
Hilfe und Unterstützung über den Staat hinaus
Im Bundesverband Deutscher Stiftungen sind derzeit mehr als 15.000 Stiftungen Mitglied (Stand: Juli 2008). Etwas mehr ein einhundert setzen sich für Menschen mit Behinderung ein.
Dazu gehören Stiftungen, die gezielt Projekte, Einrichtungen und Organisationen unterstützten, aber auch solche, bei denen schwer Kranke oder Menschen mit Behinderung direkt Unterstützung erfahren.
In der Regel helfen die Stiftungen nur nachrangig. Das heißt, die Betroffenen müssen belegen, dass die möglichen staatlichen Hilfen und die Leistungen der Sozialkassen nicht reichen. Jede Stiftung gewährt die Unterstützung nach eigenen Kriterien. Die Anträge sind in der Regel schriftlich einzureichen und werden meistens von mehreren Personen geprüft.
Während einige Stiftungen ganz generell Menschen in Not unter die Arme greifen, haben sich viele für eine ganz bestimmte Zielgruppe entschieden. So gibt es zum Beispiel Stiftungen, die sich nur um die Belange von Kindern kümmern, andere helfen nur bei einer ganz speziellen Krankheit und wieder andere unterstützen nur sportliche Aktivitäten.
Auf den folgenden Seiten, erfahren Sie, wer, wo, um finanzielle Hilfe oder Sachleistungen anfragen kann.

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Hallo omamoma, schreibe doch mal eine Anfrage direkt ins MyHandicap-Forum. Schöne Grüße Steffen
wer könnte mir weiter helfen mit einem ich leide schon seid jahren ganz sehr an ganz starke schmerzen und nehme morfium schon 5jahre und da ich zwar erst 48jahre bin aber schon eurentnerin aber nicht gespartes habe und mir aber schon solange eine neue matraze wünsche aber ich so stark an fibromyalgie leide und manschen tag garnicht hoch komme dan auch viel in der stube auf dem sofa liege brauche ich immer mehr hilfe weis wieleicht jemand einen rat. wen dan schreibt mir doch mal bitte vielen dank sagt ich jetzt schon mal. die omamona