Anti-Doping
Doping ist der Versuch der Leistungssteigerung durch die Anwendung (Einnahme, Injektion oder Verabreichung) von Substanzen der verbotenen Wirkstoffgruppen oder durch die Anwendung verbotener Methoden (z. B. Blutdoping).
(Rahmen-Richtlinien des DSB zur Bekämpfung des Dopings; Letzte Änderung 01.12.2001 in Frankfurt/Main)
Das International Paralympic Committee (IPC) mit seinem Anti-Doping Code, der mit Wirkung vom 01. Januar 2004 revidiert wurde, der Deutsche Behindertensportverband (DBS), zugleich National Paralympic Committee (NPC) Germany, haben sich dem weltweit gültigen World Anti-Doping Code (WADC) verpflichtet. Seit dem 01.01.2007 ist die WADA Verbotsliste der Medikationen/Substanzen wie Methoden verbindlich.
Behinderten Athleten, die auf Medikamente angewiesen sind, und ihren behandelnden Ärzten, erlaubt der WADA-Code International Standard for Therapeutic Use Exemptions (TUE) um die Ausnahmegenehmigung nachzusuchen, verbotene Wirkstoffe oder Methoden zur Behandlung von (chronischen) Krankheiten einzusetzen.
Text: Dipl. Sportwiss. Robert Freumuth MyHandicap
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